Flüge vergleichen, Live-Flugstatus prüfen und günstige Tickets finden.
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Flaut.Travel sucht nach Flugtickets von US Airways nicht nur in den Datenbanken der Fluggesellschaft, sondern auch bei allen Arten von Reisebüros und Wiederverkäufern. Im folgenden Abschnitt können Sie US Airways-Ticketangebote ohne Zwischenstopp und Umstiege beobachten
US Airways führt sehr oft Verkäufe und Sonderangebote für ihre Tickets durch. Wir behalten solche Ereignisse genau im Auge, damit Sie immer bei ihren Tickets sparen können. Beachten Sie, dass diese Angebote in der Regel zeitlich begrenzt sind und zum Zeitpunkt der Suche möglicherweise bereits ausverkauft sind.
US Airways
US
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Allianz
Star Alliance
Gegründet 1939, war US Airways eine US-amerikanische Traditionsfluggesellschaft und kein Billigflieger, die vor allem Inlands- und Nordatlantikverbindungen über Hubs wie Philadelphia, Charlotte und Phoenix anbot. Vorteile waren ein dichtes Streckennetz, ein etabliertes Vielfliegerprogramm und für einen Legacy-Carrier vergleichsweise konkurrenzfähige Preise. Nachteile umfassten schwankende Servicequalität, teils ältere Kabinen, Zusatzgebühren und variable Pünktlichkeit. Skytrax bewertete die Airline zeitweise mit drei Sternen. Die Marke wurde in den 2010er-Jahren in American Airlines integriert.
US Airways (IATA: US) ist seit der Fusion Teil von American Airlines. Für alle Flüge und Buchungen gelten daher die aktuellen Tierbeförderungsregeln von American Airlines. Das ist für dich praktisch, denn die Vorgaben sind klar strukturiert – sie unterscheiden zwischen Mitnahme in der Kabine und Transport im Frachtraum/Cargo. Achte bei Codeshare-Flügen darauf, dass die Regeln der ausführenden Airline maßgeblich sind. Prüfe kurz vor Abreise immer die neuesten Bestimmungen, da saisonale Temperaturgrenzen oder Einreisevorschriften sich ändern können.
In der Kabine akzeptiert American Airlines in der Regel nur Katzen und Hunde. Pro Passagier ist meist ein Transportbehälter erlaubt, die Anzahl an Bord ist kontingentiert – reserviere den Tierplatz früh. Der Platz muss unter den Vordersitz passen; Sitze in der ersten Reihe oder am Notausgang sind ausgeschlossen, und einige Premiumkabinen ohne Stauraum unter dem Sitz erlauben keine Haustiere. Bestimmte Strecken sind ausgenommen (z. B. viele Flüge nach/von Großbritannien, Irland, sowie häufig Hawaii und einige internationale Verbindungen mit strengen Einreisevorgaben).
Für die Transporttasche gelten Größen, die sich am Untersitz orientieren: Softbag bis ca. 46 × 28 × 28 cm, Hartschale bis ca. 48 × 33 × 23 cm (Richtwerte; je nach Flugzeugtyp kann es leicht abweichen). Ein offizielles Kabinen-Gewichtslimit gibt es oft nicht, doch dein Tier muss bequem stehen, sich drehen und liegen können und während des gesamten Fluges vollständig in der geschlossenen Tasche bleiben. Die Gebühr liegt typischerweise bei etwa 125 USD pro Strecke; der Kennel zählt als dein Handgepäckstück. Emotional Support Animals werden nicht mehr als Haustiere befördert; anerkannte Assistenzhunde unterliegen gesonderten Regeln.
Nach der Integration in American Airlines erfolgt der Transport mittelgroßer bis großer Tiere überwiegend über das Cargo-Programm (z. B. „PetEmbark“). Tiere als aufgegebenes Gepäck sind in der Regel nur noch für bestimmte Personengruppen (z. B. US-Militär/Staatsbedienstete auf Reiseanordnung) möglich. Es gelten Temperaturgrenzen entlang der Route (typisch etwa 7–29 °C), außerdem Rassenbeschränkungen: brachycephale (kurzköpfige) Hunde- und Katzenrassen werden im Frachtraum meist nicht angenommen. Akzeptiert sind in der Regel nur Katzen und Hunde; andere Tierarten benötigen spezielle Frachtdienste.
Für Cargo gilt ein IATA-konformer Hartschalenkennel mit verschraubten Verbindungen und Metalltür, saugfähiger Unterlage sowie getrennten, von außen befüllbaren Näpfen. Miss dein Tier sorgfältig: Länge = Nasenspitze bis Schwanzansatz + halbe Beinlänge; Höhe = Kopfoberkante (bzw. Ohrspitze, je nach Rasse). Viele Airlines begrenzen das Gesamtgewicht (Tier+Box) auf etwa 45 kg; größere Boxen sind nur auf bestimmten Flugzeugtypen zulässig. Ein tierärztliches Gesundheitszeugnis (oft ≤10 Tage alt) ist für Cargo üblich, und eine frühzeitige Buchung ist Pflicht.
Die Anforderungen hängen stark vom Ziel ab. Innerhalb der USA verlangen einige Bundesstaaten eine gültige Tollwutimpfung und ggf. ein Gesundheitszeugnis; für internationale Reisen greifen Einfuhrbestimmungen des Ziellandes. Seit 2024 wurden die US-Regeln zur Hunde-Einreise durch die CDC verschärft (Mikrochip, Impfstatus, Herkunftsnachweise – Details variieren je nach Land). Für die EU brauchst du in der Regel Mikrochip, gültige Tollwutimpfung (mindestens 21 Tage alt) und EU-Heimtierausweis oder eine amtliche Drittlandsbescheinigung; Großbritannien/Irland erlauben meist keine Kabinentransporte und setzen Cargo-Import über zugelassene Routen voraus. Hawaii hat sehr strenge Quarantäne- und Vorabfreigaben, weshalb Kabinentransport oft ausgeschlossen ist.
Bewahre Originale und Kopien getrennt auf und halte sie beim Check-in bereit. Für Welpen gelten Altersuntergrenzen (innerhalb der USA häufig ab 8 Wochen; international wegen Tollwutimpfung und Wartezeiten praktisch erst ab ca. 15–16 Wochen).
In der Kabine zahlst du üblicherweise ca. 125 USD pro Kennel und Richtung; für Cargo richten sich die Kosten nach Strecke, Größe/Gewicht und Saison. Pro Flug ist die Zahl der Haustiere begrenzt, auf Anschlussflügen können zusätzliche Regeln oder Gebühren gelten. Buche den Tierplatz immer über die Airline, nicht nur über das Reisebüro, und bestätige ihn spätestens 48 Stunden vor Abflug erneut. Beachte zielbedingt strenge Verbote (z. B. UK/Irland/Hawaii) und saisonale Hitzestopps. Bei Codeshares oder Umstiegen mit Partnern können abweichende Vorgaben gelten.
Gewöhne dein Tier frühzeitig an den Kennel: täglich kurze Übungseinheiten, Leckerli, vertraute Decke – so wird die Box zum sicheren Rückzugsort. Füttere am Abflugtag nur leicht und plane die letzte große Mahlzeit 4–6 Stunden vor Abflug; Wasser darf stets verfügbar sein. Tierärzte raten von Beruhigungsmitteln im Flug ab, da sie Kreislauf und Temperaturregulation beeinflussen können – sprich im Zweifel mit deiner Tierärztin/deinem Tierarzt. Markiere den Kennel gut sichtbar mit Name, Telefonnummer und Reisedaten, befestige eine Kopie der Dokumente in einer Hülle und bringe ein aktuelles Foto deines Tieres mit.
Am Flughafen hilft frühes Erscheinen: mehr Zeit für Dokumentencheck, Sicherheitskontrolle und einen ruhigen Einstieg. Ein kurzer Spaziergang vor dem Boarding, eine saugfähige Einlage im Kennel und ein auslaufsicherer Wassernapf erhöhen den Komfort. In der Kabine bleibt der Kennel geschlossen unter dem Vordersitz; vermeide es, das Tier herauszunehmen, um Stress mit Crew oder Behörden zu vermeiden. So reist ihr beide entspannter – und regelkonform.
US Airways ist seit der Fusion 2015 Teil von American Airlines; wenn du heute mit dem IATA‑Code US buchst, gelten daher die Bedingungen von American Airlines. Für die Planung mit Familie sind klare Alterskategorien hilfreich. Typischerweise zählen Säuglinge (unter 2 Jahren) als infants, Kinder (2–11 Jahre) als children und ab 12 Jahren werden Reisende in den meisten Tarifen wie Erwachsene behandelt. Maßgeblich ist das Alter am Tag des ersten Flugsegments, und bei Grenzfällen kann das Personal einen Altersnachweis verlangen, etwa eine Geburtsurkunde oder einen Reisepass. Prüfe vor der Buchung die Angaben in deiner Tarifübersicht, denn Codeshare-Verbindungen und einzelne Tarife können abweichen.
Du kannst ein Baby als Schoßkind (infant‑in‑arms) mitnehmen, wenn es am Reisetag unter 2 ist. Auf Inlandsflügen in den USA ist das in der Regel kostenfrei, auf internationalen Strecken fallen häufig Steuern und ein prozentualer Anteil am Erwachsenentarif an. Jedes Schoßkind muss bei der Buchung oder spätestens vor Abflug im System vermerkt sein, und pro Erwachsener ist üblicherweise nur ein Schoßkind erlaubt; ein zweites Kind benötigt einen eigenen Sitz. Schoßkinder sitzen nicht in Notausgangsreihen, und dein Sicherheitsgurt darf nie gemeinsam mit dem Baby geführt werden. Für Start und Landung darfst du das Kind im Arm halten; zusätzliche Loop Belts sind auf US‑Flügen nicht zugelassen.
Mehr Sicherheit und Komfort bietet ein eigener Sitz mit einem zugelassenen Kindersitz (CRS). Achte auf die Kennzeichnung „Approved for use in aircraft“ oder eine gleichwertige Zulassung; ohne diese darf die Crew den Einsatz untersagen. Der Kindersitz gehört meist an den Fensterplatz, darf keine Fluchtwege blockieren und ist in Notausgangsreihen verboten; die endgültige Entscheidung liegt beim Bordpersonal. Als Alternative akzeptieren US‑Airlines häufig das CARES‑Rückhaltesystem für Kleinkinder, sofern Gewicht und Größe passen; prüfe die Herstellerangaben vorab. Wenn du Babyschale oder Kindersitz nicht an Bord nutzt, kannst du sie in der Regel kostenlos aufgeben oder bis zum Gate mitnehmen und dort abgeben.
Hat dein Kind einen eigenen Sitzplatz und Fahrschein, entspricht seine Freigepäckmenge gewöhnlich der eines Erwachsenen gemäß gebuchtem Tarif. haben üblicherweise keine eigene Freigepäckquote, doch viele US‑Airlines erlauben zusätzlich zu deinem Handgepäck eine an Bord. Babynahrung, Milch, abgepumpte Muttermilch und steriles Wasser sind in „angemessenen Mengen“ trotz 100‑ml‑Regel zulässig; melde diese Flüssigkeiten bei der Sicherheitskontrolle an. Verstaue Breie und Getränke so, dass du sie schnell vorzeigen kannst, und kalkuliere ein paar Minuten Extra‑Zeit am Checkpoint ein. Für aufgegebenes Gepäck und Kinderwagen können je nach Strecke Gebühren entstehen; die exakten Stückzahlen und Preise findest du in den Tarifbedingungen deiner Buchung.
US Airways (IATA: US) ist seit der Fusion mit American Airlines Geschichte; das Vielfliegerprogramm Dividend Miles wurde 2015 vollständig in AAdvantage überführt. Wenn dein altes Dividend‑Miles‑Konto übernommen wurde, gelten heute die Regeln von American Airlines. Die folgende Übersicht erklärt dir, wie Dividend Miles funktionierte – hilfreich, wenn du historische Prämienwerte verstehen oder alte Reiseunterlagen einordnen möchtest. Gleichzeitig zeigt sie, welche Logik bis heute viele Programme prägt: Status durch Flugaktivität, Meilen durch Distanz und Klasse, und Partnerschaften über Allianzen.
Das Herzstück waren die vier Preferred‑Statusstufen: Silver, Gold, Platinum und Chairman’s Preferred. Qualifiziert hast du dich typischerweise pro Kalenderjahr über Preferred‑qualifizierende Meilen (PQM) oder Segmente (PQS); grob galten Schwellen von etwa 25k/50k/75k/100k Meilen bzw. entsprechende Segmentzahlen. Ein Mindestausgaben‑Kriterium gab es nicht, was Vielfliegern mit vielen, auch günstigen, Flügen entgegenkam. Es existierten zudem zeitweise Status‑Challenges oder Trial‑Angebote, mit denen du den Einstieg beschleunigen konntest.
Allianzseitig war US Airways bis Ende März 2014 Teil der Star Alliance (Preferred Gold/Platinum/Chairman entsprachen Star Alliance Gold, Silver war Star Alliance Silver). Ab 31. März 2014 wechselte die Airline zu oneworld; die Preferred‑Stufen mappten dort auf Ruby/Sapphire/Emerald, wodurch Lounge‑ und Priority‑Vorteile allianzweit mitreisten. Diese Übergangsphase erklärte, warum Partner und Einlöseregeln sich damals sichtbar veränderten.
Die Währung hieß Dividend Miles. Auf US‑Airways‑Flügen wurdest du in der Regel distanzbasiert gutgeschrieben, mit Multiplikatoren je Buchungs‑ und Reiseklasse (in First bzw. in der internationalen Business, der Envoy Class, gab es deutliche Boni). Preferred‑Mitglieder erhielten zusätzliche prozentuale Elite‑Boni auf die sammelbaren Meilen, sodass sich Status doppelt lohnte: schnellerer Prämienaufbau und bessere Reisevorteile. Für den Statuserwerb zählten PQM/PQS, die sich von den einlösbaren Meilen unterscheiden konnten.
Neben Flügen sammeltest du über zahlreiche Partner: Kreditkartenumsätze (z. B. die US‑Airways‑Mastercard), Hotels, Mietwagen, ein Shopping‑Portal und ein Dining‑Programm. US Airways war bekannt für regelmäßig großzügige Aktionen zum Meilenkauf/‑transfer („Buy, Gift, Share“) mit Bonusprozenten – ein Katalysator für große Einlösungen. Achte rückblickend darauf: Dividend Miles verfielen bei Inaktivität typischerweise nach 18 Monaten; jede Gutschrift hielt das Konto aktiv.
Als die Marke US Airways (IATA: US) im Oktober 2015 endgültig in American Airlines aufging, umfasste die Hauptflotte rund 340 Flugzeuge. Prägend waren dabei vor allem die Airbus-Schmalrumpfjets A319, A320 und A321, ergänzt um die Langstreckenmuster A330-200/-300, einige Boeing 757-200 sowie Embraer 190. Über das Netzwerk „US Airways Express“ kamen zusätzlich mehrere hundert Regionalflugzeuge (u. a. CRJ- und Embraer-Modelle) hinzu, die die Hubs Charlotte, Philadelphia, Phoenix und Washington-Reagan speisten. Damit setzte US Airways auf ein überwiegend Airbus-dominiertes Portfolio, das kurze Shuttle-Strecken genauso zuverlässig abdeckte wie Transatlantikflüge.
Das Rückgrat bildete die A320-Familie, allen voran der A321 auf dichten Inlandsrouten und Transcon-Verbindungen. In den Schmalrumpfflugzeugen bot US Airways eine klassische Zweiklassen-Konfiguration mit 2–2 in First und 3–3 in Economy; je nach Version saßen im A319 meist rund 124–128, im A320 etwa 150 und im A321 knapp 180–190 Passagiere. Die E190 ergänzte das Netz auf nachfragestärkeren Regionalstrecken mit komfortabler 2–2-Bestuhlung ohne Mittelsitz – in zwei Klassen und rund 100 Sitzen. Auf der Langstrecke setzten die A330-200/-300 Maßstäbe: In der Business Class – damals „Envoy Suite“ – gab es vollflache Sitze in 1–2–1, während die Economy im bequemen 2–4–2-Layout mit individuellem Bildschirm daherkam.
Die jüngsten Langstreckenjets waren die A330-200, die ab 2009/2010 ausgeliefert wurden, während der A321 ab 2013 teils bereits mit spritsparenden Sharklets in die Flotte kam. Zu den älteren Mustern zählten die Boeing 757-200 mit Baujahren aus den frühen 1990er-Jahren sowie frühe A319/A320, teils noch aus der America-West-Ära. Die betagten Boeing 737-300/-400 hatte US Airways bis 2014 ausgemustert, was die Schmalrumpfflotte noch einheitlicher machte. Auch wenn die Marke heute nicht mehr fliegt, prägten behutsame Kabinen-Refits und verlässliche Wartungsprogramme den Gesamteindruck einer robusten, alltagstauglichen Flotte.
US Airways ist seit 2015 vollständig in American Airlines aufgegangen. Bordverpflegung auf ehemaligen US‑Strecken richtet sich daher nach den aktuellen Standards von American Airlines. Im Folgenden findest du eine kompakte, praxisnahe Orientierung, wie Essen und Getränke heute auf diesen Flügen geregelt sind. Je nach Flugzeugtyp, Tageszeit und Route kann der Umfang abweichen, doch die Grundlogik bleibt für dich gut planbar. Wo notwendig, markiere ich Besonderheiten deutlich – etwa was nur auf Langstrecken gilt oder vorab bestellt werden muss.
Auf kürzeren Inlandsflügen in der Main Cabin erhältst du kostenfreie nichtalkoholische Getränke sowie einen kleinen, verpackten Snack. Bei Flügen ab ungefähr zwei bis zweieinhalb Stunden ergänzt ein Buy‑on‑Board‑Angebot die Auswahl, etwa mit Sandwiches, Protein‑Boxen oder Salaten, die du bargeldlos bezahlen kannst. Sehr kurze Strecken oder späte Red‑Eye‑Abflüge werden oft mit einem reduzierten Service bedient, typischerweise Getränke und ein leichter Happen. Auf ausgewählten transkontinentalen Tagesflügen kann das Angebot breiter ausfallen, dennoch bleibt die Main Cabin grundsätzlich eher snack‑orientiert. Wenn dir bestimmte Produkte wichtig sind, ist es klug, eine Kleinigkeit mitzunehmen, denn einzelne Items können je nach Auslastung ausverkauft sein.
In First/Business auf Inlandsflügen beginnt der Service mit Getränken, gefolgt von einem Snackkorb auf kürzeren Etappen. Ab rund 900 Meilen oder etwa 2,5 bis 3 Stunden werden in der Regel warme Mahlzeiten serviert, mit Auswahl zwischen zwei bis drei Hauptgerichten. Die Präsentation ist einfacher auf Kurzstrecken und umfangreicher auf Premium‑Transkontinent‑Verbindungen, wo dich ein mehrgängiges Menü erwartet. Zeitfenster kurz vor Abflug erlauben oft schon die Menüwahl an Bord, doch die größte Auswahl sicherst du dir über die Vorbestellung. Vegetarische Optionen sind fast immer Teil der regulären Auswahl, während strengere Diäten eine Spezialbestellung erfordern.
Auf Langstrecken bietet American Airlines in allen Klassen eine vollständige Mahlzeit samt weiteren Services an. In der Main Cabin umfasst das meist ein warmes Hauptgericht mit Beilagen, Brot und Dessert, auf sehr langen Flügen ergänzt durch einen zweiten Service vor der Landung. Zwischendurch findest du häufig Selbstbedienungs‑Snacks in den Bordküchen, was gerade auf Nachtflügen angenehm ist. In Premium Economy fällt das Angebot großzügiger aus, mit größerer Auswahl und besseren Getränken; in Business erwartet dich ein mehrgängiges, plattiertes Menü. Dazu kommen Heißgetränke und auf internationalen Routen in der Main Cabin üblicherweise kostenfreier Wein und Bier.
US Airways ging 2015 vollständig in American Airlines auf; was du hier liest, ist ein historischer Überblick der Bordunterhaltung bis zur Integration. Wenn du heute ein Ticket siehst, zählt immer die ausführende Fluggesellschaft – achte auf den Hinweis operated by. Flüge, die früher von US Airways bedient wurden, werden inzwischen von American oder deren Partnern durchgeführt und können daher andere Systeme haben. Die folgenden Abschnitte helfen dir, frühere Standards einzuordnen und Erwartungen für ähnliche Flugzeugtypen realistisch zu setzen. Für aktuelle Details lohnt sich stets ein Blick in die Buchungsbestätigung und in die App der ausführenden Airline.
Auf der Langstrecke setzte US Airways vor allem in den Airbus A330 auf Sitzbildschirme mit On‑Demand‑Steuerung (Touchscreen und Handcontroller). Auf vielen Kurz- und Mittelstrecken in A319/A320/A321 gab es dagegen Überkopf‑Monitore oder gar keine fest verbauten Bildschirme; Unterhaltung lief dann als gemeinsames Programm. Regionale Zubringer unter der Marke „US Airways Express“ boten typischerweise keine Bildschirme. Eigene Geräte dienten primär für Stromversorgung, E‑Books oder Offline‑Inhalte; ein flächendeckendes, kostenloses Bordstreaming war bei US Airways nicht etabliert. Praktisch: Auf A330 standen üblicherweise Strom- oder USB‑Anschlüsse bereit, auf Schmalrumpfflugzeugen je nach Flugzeugtyp und Ausstattungsjahr.
Die Langstreckenbibliothek umfasste eine breite Auswahl an Filmen, TV‑Episoden, Musik und leichten Spielen. Du konntest Neuheiten, internationale Titel, Klassiker und Kinderprogramme finden, oft mit mehreren Sprach- oder Untertiteloptionen. Die Tonqualität hing – wie üblich – stark von den Kopfhörern ab; mit eigenen 3,5‑mm‑Kopfhörern klingt es meist besser. Auf Inlandsflügen mit Überkopf‑Monitoren lief ein gekürztes Programm aus Magazinbeiträgen, TV‑Formaten und ausgewählten Filmen ohne individuelle Auswahl. Offiziell groß beworbene Content‑Partnerschaften waren selten; die Filme und Serien stammten aus branchenüblichen Lizenzierungen großer Studios und TV‑Netzwerke und wurden regelmäßig aktualisiert.
Pro Kind transportieren große US‑Airlines in der Regel einen Kinderwagen und einen Autokindersitz kostenfrei. Kompakte, zusammenklappbare Kinderwagen dürfen oft bis zum Gate mitgenommen und dort als Gate‑Check aufgegeben werden, während größere oder schwere Modelle am Check‑in Schalter abgegeben werden müssen. Bordbettchen (Bassinets) sind nur auf ausgewählten Langstrecken verfügbar, befestigt an Bulkhead‑Sitzen, streng limitiert und an Gewichts‑/Größenvorgaben gebunden. Reserviere die entsprechenden Plätze früh, bestätige die Verfügbarkeit beim Kundendienst und am Gate, und beachte, dass die Crew letztverbindlich entscheidet, ob ein Bassinet auf deinem Flug genutzt werden kann.
Kindermenüs gibt es auf vielen Langstrecken nach Vorbestellung, meist 24–48 Stunden vor Abflug; auf Kurzstrecken sind Snacks dominierend, daher sind eigene, auslaufsichere Snacks eine gute Idee. Die Bordunterhaltung reicht von Sitzbildschirmen bis zu Streaming aufs eigene Gerät, also lade Filme, Serien und Hörbücher im Vorfeld herunter und packe kindgerechte Kopfhörer ein. Familien profitieren häufig von einem frühen Boarding oder einer separaten Boarding‑Gruppe; falls es nicht ausgerufen wird, frage freundlich am Gate nach family boarding. Zum Druckausgleich helfen Stillen, Fläschchen oder ein Schnuller bei Start und Landung, und ein kleines Reiseset mit Feuchttüchern, Spucktüchern und Müllbeuteln hält die Sitzreihe sauber.
Mit kluger Vorbereitung wird der Flug deutlich entspannter, besonders wenn du allein mit Kind reist. Bevorzuge Nonstop‑Verbindungen oder plane großzügige Umsteigezeiten und wähle Sitze nahe der Toilette, ohne Notausgangsbereiche zu blockieren. Lege Wechselkleidung für dich und dein Kind griffbereit ins Handgepäck und verteile wichtige Dinge redundant, falls ein Stück verstaut oder aufgegeben wird. Denke daran, dass an Bord kein kochendes Wasser garantiert ist; ein Thermobecher mit warmem Wasser oder ein Fläschchenwärmer mit Powerbank ist oft praktischer. Wenn dein Kind einen eigenen Sitz hat, buche möglichst zusammenhängende Plätze frühzeitig und bestätige sie beim Online‑Check‑in noch einmal.
Vor dem Flug hilft dir diese kurze Checkliste:
Da US Airways heute unter American Airlines operiert, gelten die jeweils aktuellen Bedingungen von American und ggf. des Codeshare‑Partners auf deinem Ticket. Lies die E‑Ticket‑Regeln aufmerksam und prüfe kurz vor Abflug nochmals eventuelle Änderungen zu Kindermahlzeiten, Gepäck oder Boarding. Mit einem realistischen Zeitplan, guter Kommunikation am Gate und ein wenig Flexibilität wird der Start in euren Familienurlaub deutlich leichter. So reist du sicher, regelkonform und mit möglichst vielen kleinen Komfortmomenten für dich und dein Kind.
Die Einlösung folgte einer zonenbasierten Awardtabelle mit Preisstufen (u. a. „Low/High“) und saisonalen Off‑Peak‑Awards auf reinen US‑Airways‑Flügen – besonders attraktiv Richtung Karibik oder Europa. Mit Meilen konntest du Hin‑ und Rückflüge bei US Airways und, je nach Ära, bei Star‑Alliance‑ oder oneworld‑Partnern buchen; viele Partnerverfügbarkeiten erschienen nur telefonisch. Für Roundtrips war häufig ein Stopover oder Open‑Jaw möglich, was kreative Routings erlaubte, zuzüglich Steuern/Gebühren und gelegentlicher Service‑Fees.
Upgrades ließen sich mit Meilen (oft zuzüglich Co‑Pay) auf US‑Airways‑Tickets vornehmen, abhängig von Tarifklasse und Verfügbarkeit. Für Preferred‑Mitglieder gab es auf innernordamerikanischen Flügen komplementäre, platzverfügbare Upgrades, deren Bestätigungsfenster je Status früher öffnete. Nicht‑Flug‑Prämien – wie Hotel‑ oder Mietwagenvouchers – waren zwar buchbar, boten jedoch meist einen geringeren Gegenwert als Prämienflüge oder Upgrades in die Envoy Class.
Schon ab Silver profitiertest du von Priority‑Check‑in, bevorzugter Sicherheitskontrolle (wo verfügbar), Priority‑Boarding und bevorzugter Gepäckbehandlung; meist kam ein zusätzliches Freigepäckstück hinzu. Höhere Stufen erweiterten diese Vorteile: bessere Upgrade‑Chancen mit längeren Vorausbuchungsfenstern, bevorzugte Hotline‑Betreuung, Kulanz bei Umbuchungen und teils erlassene Servicegebühren. Loungezugang richtete sich nach der Allianz: Mit Star Alliance Gold bzw. oneworld Sapphire/Emerald hattest du auf internationalen Reisen Zugang zu Partnerlounges (in den USA gab es – wie branchenüblich – Einschränkungen bei rein inländischen Itineraries). Die damaligen US Airways Clubs gingen später in die Admirals Clubs von American über.
An der Spitze bot Chairman’s Preferred das rundeste Paket: höchste Upgrade‑Priorität, maximale Wartelistenpriorität, umfangreichste Fee‑Erleichterungen und einen besonders responsiven Service – Vorteile, die sich vor allem auf dichten Geschäftsreiseplänen bezahlt machten.
Wenn du Dividend‑Miles‑Strategien historisch nachvollziehen willst, denk wie ein Kartograph: Ziel, Saison und Allianzpartner klug kombinieren und die Stärken der Tabelle nutzen. Besonders wertvoll waren Off‑Peak‑Zeitfenster auf US‑Airways‑Metal, Roundtrips mit Stopover/Open‑Jaw und Partnerprämien in der Business Class auf Langstrecken. Viele Reisende suchten Verfügbarkeiten über Partnerwebsites und buchten dann telefonisch, um Routing‑Spielräume zu bewahren. Und wer Meilenkäufe nur bei hohen Bonusaktionen tätigte, senkte seinen effektiven „Preis pro Meile“ deutlich.
Heute lebt vieles davon im AAdvantage‑System weiter – aber das Kernprinzip bleibt gleich: Mit Status reist du entspannter, und mit klugen Einlösungen holst du aus jeder Meile spürbar mehr heraus.
Zum Zeitpunkt der Fusion waren zusätzliche A321 sowie der Wechsel auf modernere Langstreckenmuster geplant; US Airways hielt Bestellungen für den Airbus A350 (ursprünglich A350-800, später A350-900). Diese Bestellungen gingen nach der Integration an American Airlines über, wurden dort mehrfach verschoben und 2018 schließlich gestrichen – ein gutes Beispiel dafür, wie sich Flottenpläne nach Zusammenschlüssen verändern. Parallel lief die Ausflottung historischer Typen weiter: Die 737-Classic verließ die Flotte bis 2014, die 757-200 verschwanden im Zuge der Markenintegration um 2015 aus dem Linienbetrieb. Langfristig übernahmen modernere Airbus- und Boeing-Muster den Part der transatlantischen A330 in der neuen Konzernflotte.
Schon vor 2015 setzte US Airways auf Maßnahmen, die du heute bei vielen Airlines wiederfindest. Neuere A321 mit Sharklets reduzierten den Kerosinverbrauch spürbar, während die A330 gegenüber älteren 767-Vorgängern effizienter operierten. Ergänzt wurde das durch optimierte Flugplanung (Routenverkürzung via RNP-Verfahren), konsequentes Single-Engine-Taxi, Triebwerkswäschen und leichtere Kabinenkomponenten. Außerdem hielten digitale Cockpit-Lösungen Einzug, wodurch schwere Papierhandbücher entfielen – kleine Schritte, die zusammen messbar CO₂ und Kosten sparten.
US Airways gehörte zu den ersten US-Carrier, die auf Airbus-Großraumjets eine durchgehende 1–2–1-Business-Class mit Lie-Flat-Sitzen etablierten – die „Envoy Suite“ galt lange als Vorzeigeprodukt auf A330. Gelegentlich waren A330 auch auf Inlandsstrecken zu sehen, wenn Umlaufpläne oder Wartungsfenster das nötig machten – ein seltener, aber beliebter Blickfang. Und ein letztes Stück Flottenhistorie: Der Abschiedsflug trug bewusst die Nummer US 1939 – ein Verweis auf das Gründungsjahr von All American Aviation, dem Ursprung von US Airways. So schloss sich der Kreis einer Flottenentwicklung, die von Propellern über Boeing-Klassiker bis zu einem fast vollständig Airbus-geprägten Kapitel reichte.
Spezialmahlzeiten sind auf ausgewählten internationalen Routen in allen Klassen verfügbar, müssen aber mindestens 24 Stunden vorher bestellt werden. Koschere Menüs benötigen teils etwas mehr Vorlauf, plane hier idealerweise 48 Stunden ein. Auf rein inneramerikanischen Kurzstrecken sind Spezialmahlzeiten in der Main Cabin nicht verfügbar, und das Kaufangebot kann nicht individuell angepasst werden. Wenn du in Premiumkabinen reist, erhöht eine Vorbestellung zusätzlich die Chance auf deine bevorzugte Zubereitung. Zu den häufigsten Optionen zählen unter anderem:
Wichtig für Allergiker:innen: Die Airline serviert keine Erdnüsse als einzelne Snackportion, kann aber eine vollständig allergenfreie Umgebung nicht garantieren. Spuren von Nüssen, Sesam, Milch, Gluten oder anderen Allergenen können in Produkten oder in der Bordküche vorhanden sein. Teile deine Allergie beim Check‑in mit, bitte die Kabinencrew um Unterstützung und bringe bei Bedarf eigene, sichere Snacks mit. Medikamente wie Adrenalin‑Autoinjektoren gehören ins Handgepäck, und eigenes Essen darf aus Sicherheitsgründen nicht von der Crew erhitzt werden. Ein früher Einstieg hilft dir, Sitzflächen und Tische selbst zu reinigen, was gerade bei Kontaktallergien sinnvoll ist.
Die Qualität bewegt sich von soliden, unkomplizierten Snacks bis hin zu gut komponierten, saisonalen Menüs in den Premiumkabinen. American Airlines arbeitet regelmäßig mit der James Beard Foundation und wechselnden Spitzenköch:innen zusammen, was sich in abwechslungsreichen Signature‑Gerichten auf ausgewählten Routen widerspiegelt. In der Main Cabin wechselt das Kaufangebot turnusmäßig und kombiniert herzhafte Optionen mit süßen Kleinigkeiten, während Kaffee, Tee und Säfte den Standard bei den Getränken bilden. Weine und Spirituosen sind kuratiert und in Premiumkabinen im Regelfall inklusive, was das Erlebnis runder macht. Erwarte eher moderne Klassiker als experimentelle Haute Cuisine – eine pragmatische Ausrichtung, die auf Reisen zuverlässig funktioniert.
In First/Business und häufig auch in Premium Economy kannst du dein Hauptgericht per Pre‑Order bereits ab 30 Tagen bis spätestens 24 Stunden vor Abflug auswählen. Spezialmahlzeiten bestellst du im selben Zeitfenster über Buchung verwalten oder die App; eine Bestätigungs‑E‑Mail zeigt dir, dass der Auftrag beim Catering liegt. Bei Codeshare‑Flügen gilt stets der Service der ausführenden Airline, prüfe also die Angaben in deiner Buchung. Achte darauf, dass Änderungen an der Flugzeit oder ein Flugzeugwechsel deine Wahl beeinflussen können, dann wird an Bord erneut abgefragt. Wer empfindliche Diäten hat, plant am besten redundant und nimmt eine kleine Alternative im Handgepäck mit.
Auf Inlandsflügen sind alkoholische Getränke in der Main Cabin kostenpflichtig, in First/Business dagegen inbegriffen. Auf internationalen Langstrecken serviert die Airline in der Main Cabin üblicherweise kostenlosen Wein und Bier, Spirituosen sind je nach Route kostenpflichtig oder inklusive. In Premiumkabinen steht dir eine größere Auswahl an Weinen, Bier und Spirituosen ohne Aufpreis zur Verfügung. Beachte die gesetzlichen Regeln: Du musst mindestens 21 Jahre alt sein und selbst mitgebrachter Alkohol darf an Bord nicht geöffnet oder konsumiert werden. Zahlungen an Bord sind grundsätzlich bargeldlos und funktionieren mit gängigen Kredit‑ und Debitkarten, oft auch kontaktlos.
Ein wenig Vorbereitung macht das Bordessen entspannter und verlässlicher. Wenn dir bestimmte Ernährungsweisen wichtig sind, ist die Vorbestellung fast immer der bequemste Weg. Sitze im vorderen Kabinenteil werden früher bedient, was die Chance auf deine erste Wahl erhöht, wenn das Kontingent begrenzt ist. Und da Produktrotationen saisonal sind, lohnt sich vor Abflug ein kurzer Blick in die aktuelle Online‑Speisekarte.
In der Business Class (Envoy) bot US Airways größere Bildschirme, bequemere Bedienung und in der Regel höherwertige, oft geräuschreduzierende Kopfhörer. Die Economy Class auf A330 nutzte dasselbe On‑Demand‑System, jedoch mit kleineren Displays und einfacheren Headsets. Auf Inlandsrouten unterschieden sich First und Economy weniger stark: Beide nutzten das gemeinsame Bordprogramm, lediglich Kopfhörer waren in der vorderen Kabine häufiger inklusive. Zusatzfeatures wie individuelle Stromanschlüsse oder USB gab es in Premiumsitzreihen eher verlässlich, in der Economy stark von der Maschine abhängig. Für dich heißt das: Erwartungen am besten am Flugzeugtyp festmachen, nicht nur an der gebuchten Reiseklasse.
US Airways setzte im US‑Binnenverkehr auf bodengestütztes Wi‑Fi (damals u. a. von Gogo), das über Land verfügbar war, aber über Ozeanen nicht funktionierte. Das Netz reichte zuverlässig für E‑Mails, Messaging und leichtes Browsen; breites Video‑Streaming war leistungsbedingt nicht vorgesehen. Auf der Langstrecke – insbesondere in A330 – war WLAN typischerweise nicht verfügbar, sodass das Sitzbildschirm‑System im Mittelpunkt stand. Es gab Phasen, in denen einzelne Jets über das Bordportal begrenzte, lokal gespeicherte Inhalte zum Streamen anboten; das war jedoch nicht flächendeckend und konnte von Flug zu Flug variieren. Plane daher deine Unterhaltung so, als ob Board‑Streaming ausfallen könnte, und nutze es als Bonus, wenn es doch verfügbar ist.
Wenn du ein Ticket mit altem US‑Code findest oder dich für historische Ausstattung interessierst, hilft ein Blick auf den Flugzeugtyp enorm: A330 bedeutete On‑Demand am Sitz, Schmalrumpfflugzeuge eher einfaches Programm oder Gar‑kein‑System. Für heutige Reisen auf denselben Routen gilt das IFE der ausführenden Airline (meist American), doch viele Grundregeln bleiben nützlich. Lade Inhalte vorab herunter, bringe gute Kopfhörer mit und sorge für Energie – dann bist du unabhängig von Bordgegebenheiten. Ein kleiner 3,5‑mm‑auf‑Doppelklinke‑Adapter kann bei älteren Jets mancher Airlines helfen, auch wenn er bei US Airways nicht immer nötig war. Und: Prüfe kurz vor Abflug noch einmal die Ausstattung in der App oder auf der Sitzkarte.
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