Flüge vergleichen, Live-Flugstatus prüfen und günstige Tickets finden.
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Flaut.Travel sucht nach Flugtickets von Travelsky Technology Limited nicht nur in den Datenbanken der Fluggesellschaft, sondern auch bei allen Arten von Reisebüros und Wiederverkäufern. Im folgenden Abschnitt können Sie Travelsky Technology Limited-Ticketangebote ohne Zwischenstopp und Umstiege beobachten
Travelsky Technology Limited führt sehr oft Verkäufe und Sonderangebote für ihre Tickets durch. Wir behalten solche Ereignisse genau im Auge, damit Sie immer bei ihren Tickets sparen können. Beachten Sie, dass diese Angebote in der Regel zeitlich begrenzt sind und zum Zeitpunkt der Suche möglicherweise bereits ausverkauft sind.
Travelsky Technology Limited
1E
Gegründet 2001, ist Travelsky Technology Limited ein führender chinesischer Anbieter von IT-Lösungen für Fluggesellschaften, Flughäfen und Reisevertrieb. Vorteile sind die dominante Marktstellung in China, ein integriertes Portfolio aus Reservierungs-, Verrechnungs- und Vertriebsplattformen sowie starker lokaler Support und stabile Partnerschaften. Nachteile umfassen begrenzte internationale Präsenz, geringen Wettbewerbsdruck im Heimatmarkt und teils enge Bindung an regulatorische Vorgaben, was Innovation verlangsamen kann. Als IT‑Dienstleister ist das Unternehmen kein Fluglinienbetreiber (also weder Low‑Cost noch Premium) und besitzt keine Skytrax‑Bewertung.
Travelsky Technology Limited (IATA‑Code: 1E) ist ein globales Ticketing- und Distributionssystem, kein Flugveranstalter. Travelsky (1E) betreibt keine eigenen Flüge – die Regeln für den Tiertransport legt stets die ausführende Fluggesellschaft fest. Damit du dennoch sicher planen kannst, findest du hier einen kompakten Leitfaden: was Airlines üblicherweise verlangen, worauf du achten solltest und welche Dokumente fast immer gebraucht werden. Lies die Vorgaben deiner konkreten Route und Airline bitte immer zusätzlich nach, denn Bestimmungen können je nach Land, Jahreszeit und Tierart abweichen. So vermeidest du teure Überraschungen am Abflugtag.
Viele Airlines erlauben kleine Hunde und Katzen in der Kabine, wenn sie in einer weichen, auslaufsicheren Tasche unter dem Vordersitz verstaut werden können. Häufig gilt ein kombiniertes Maximalgewicht (Tier + Tasche) von etwa 5–8 kg, während einige Länder/Fluggesellschaften Haustiere in der Kabine generell ausschließen und nur ausgebildete Assistenzhunde akzeptieren. Für größere Tiere kommt der temperatur- und druckregulierte Frachtraum in Frage; manche Carrier befördern Haustiere dort als Aufgabegepäck, andere ausschließlich über den Cargo-Service. Annahmen können von Temperatur-Embargos, Umsteigezeiten und Platzkontingenten abhängen, daher ist eine frühzeitige Anmeldung unerlässlich. Wichtig: Bei Codeshare-Reisen gilt in der Praxis oft die strengste Regel des am jeweiligen Teilstück operierenden Carriers.
In der Kabine muss die Tasche unter den Vordersitz passen – die exakten Maße variieren, als grobe Orientierung dienen etwa 45 × 35 × 20 cm. Die Tasche sollte gut belüftet, weich, ausbruchsicher und unten wasserdicht sein; das Tier muss bequem stehen und sich drehen können. Im Frachtraum verlangen Airlines eine IATA-konforme Hartschalenbox mit stabiler Metalltür, umlaufender Belüftung und sicherer Verriegelung. Die Box muss groß genug sein, damit dein Tier aufrecht stehen, sich drehen und in natürlicher Haltung liegen kann; Schalen fürs Wasser/Futter werden von innen befestigt, saugfähige Unterlagen sind Pflicht. Beim Gewicht setzen Airlines unterschiedliche Grenzen: Kabine oft bis 8 kg, Frachtraum häufig bis 32 kg je Box (darüber meist nur Cargo) – prüfe die exakten Werte deiner Airline.
Für internationale Reisen gelten Gesundheits- und Einfuhrregeln des Ziellands; zusätzlich fordern Airlines Nachweise vor Abflug. In der EU brauchst du in der Regel einen Mikrochip, eine gültige Tollwutimpfung (Erstimpfung meist ≥ 21 Tage alt) und den EU-Heimtierausweis; von außerhalb der EU ist häufig ein amtliches Gesundheitszeugnis erforderlich. Einige Länder verlangen Importgenehmigungen, Titerbestimmungen oder Entwurmungen zu fest definierten Zeitfenstern. Plane genügend Vorlauf ein – Beglaubigungen und Terminfenster sind streng, und ohne vollständige Unterlagen kann die Beförderung verweigert werden.
Die Gebühren erhebt die ausführende Airline pro Strecke und je Transportart; innerhalb Europas liegen Kabinentarife oft im zwei- bis niedrigen dreistelligen Bereich, interkontinental entsprechend höher. Viele Carrier akzeptieren ausschließlich Hunde und Katzen, während Nagetiere, Reptilien oder Vögel aus Sicherheits- und Seuchenprävention häufig ausgeschlossen sind. Kurzköpfige Rassen (z. B. Mops, Französische Bulldogge oder bestimmte Katzen) unterliegen teils Transportverboten im Frachtraum, da sie hitze- und stressanfälliger sind; für sie gelten oft besondere Auflagen. Ausgebildete Assistenzhunde werden in aller Regel kostenfrei in der Kabine befördert, während Emotional Support Animals seitens vieler Airlines nicht mehr als Service-Tiere anerkannt werden. Beachte außerdem Temperatur-Embargos in sehr heißen/kalten Monaten und länderspezifische Importverbote oder Quarantänen.
Reserviere den Tiertransport frühzeitig über die Airline, denn die Plätze sind kontingentiert, und halte Buchungsnummer und Maße/Gewicht bereit. Gewöhne dein Tier mehrere Wochen vor Abflug an die Tasche/Box, damit der Flug weniger Stress bedeutet; Training in kurzen Etappen wirkt Wunder. Füttere am Abflugtag leicht und nicht zu knapp vor dem Check-in, sorge aber für Wasser – sedierende Mittel sind meist nicht empfohlen, außer dein Tierarzt rät ausdrücklich dazu. Rechne mit zusätzlicher Zeit am Flughafen, trage Kopien aller Dokumente bei dir und kennzeichne die Box gut sichtbar mit Name, Kontakt und Fütterungshinweisen.
Kurz gesagt: 1E/Travelsky stellt Tickets aus, die Regeln bestimmt deine Airline. Nutze diesen Leitfaden als Checkliste, aber verlasse dich im letzten Schritt auf die offiziellen Vorgaben des Operating Carriers und deines Ziel- bzw. Transitlandes. Mit frühzeitiger Anmeldung, passender Transportbox, vollständigen Papieren und ruhiger Vorbereitung reist dein Tier sicherer und entspannter. So gelingt euch beiden ein planbarer Start in den Urlaub oder die nächste Reise.
Travelsky Technology Limited (IATA-Code 1E) ist eine globale IT- und Vertriebsplattform, über die viele Airlines ihre Flüge verkaufen und verwalten. Sie ist keine Fluggesellschaft, daher gelten auf deiner Reise nicht die Regeln von 1E, sondern die der Airline, die den Flug tatsächlich durchführt. Achte in deiner Buchung auf „Marketing Carrier“ und besonders auf den „Operating Carrier“, denn maßgeblich sind die Regeln der ausführenden Airline. In den Tarif- und Gepäckbedingungen deiner Buchung findest du die Details; bei Codeshare-Strecken kann sich dies je nach Teilstrecke unterscheiden. Die folgenden Hinweise geben dir eine branchenübliche Orientierung, damit du planen kannst, bevor du die Airline-spezifischen Vorgaben prüfst.
Im internationalen Luftverkehr werden Reisende meist in drei Altersgruppen eingeteilt: Babys/Infants unter 2 Jahren, Kinder von 2 bis einschließlich 11 Jahren und Erwachsene ab 12 Jahren. Entscheidend ist in der Regel das Alter am Tag des jeweiligen Flugsegments, nicht nur beim Abflug der Gesamtreise. Wird dein Kind zwischen Hin- und Rückflug zwei Jahre alt, braucht es für den Rückflug üblicherweise einen eigenen Sitzplatz und ein Kinderticket. Manche Airlines bieten zusätzlich Betreuungsleistungen für alleinreisende Kinder (Unaccompanied Minors) an, zumeist ab 5 bis 11 Jahre. Die genauen Altersgrenzen können abweichen, daher lohnt ein Blick in die Beförderungsbedingungen.
Für Babys unter zwei Jahren kannst du häufig zwischen dem Reisen auf dem Schoß eines Erwachsenen und einem eigenen Sitz wählen. Ein Schoßbaby benötigt ein spezielles Infant-Ticket; je nach Airline fällt eine pauschale Gebühr oder ein prozentualer Anteil am Erwachsenentarif an. Aus Sicherheitsgründen ist pro Erwachsenen meist nur ein Schoßbaby erlaubt, und Plätze an Notausgängen sind für Familien gesperrt. Auf längeren Strecken lohnt ein Blick auf Babybettchen oder einen zusätzlichen Sitz, um mehr Ruhe zu haben. Beachte, dass die Crew die Platzierung je nach Verfügbarkeit und Sauerstoffmaskenanzahl im Sitzblock anpassen kann.
Entscheidest du dich für einen eigenen Sitz, muss ein geeigneter, für Flugzeuge zugelassener Kindersitz verwendet werden, was Komfort und Sicherheit erhöht. Praktisch ist das besonders, wenn dein Kind nahe an der Zwei-Jahres-Grenze ist oder du während der Schlafenszeit fliegst. Achte bei der Buchung darauf, dein Kind korrekt als Infant mit oder ohne Sitz anzugeben, damit das System die richtigen Optionen und Gepäckregeln zeigt. Familien-Sitzplatzzuweisungen sind bei vielen Airlines gratis oder vergünstigt, doch die Regeln variieren und sollten früh geprüft werden. Wenn dein Kind während der Reise zwei Jahre alt wird, ist ab diesem Zeitpunkt ein eigener Sitz verpflichtend.
Die Freigepäckmenge für Kinder richtet sich nach der ausführenden Airline und dem gebuchten Tarif. Für Schoßbabys gibt es häufig entweder kein eigenes Handgepäck oder nur eine kleine Wickeltasche; teilweise ist zusätzlich ein aufgegebenes Stück (z. B. 10 kg oder 1 Piece) enthalten, bei Low-Cost-Carriern oft nicht. Kinder mit eigenem Sitz erhalten in der Regel dieselbe Handgepäckmenge wie Erwachsene im selben Tarif. Kinderwagen, Buggys und Autokindersitze werden meist kostenlos befördert, entweder als Aufgabegepäck oder bis zum Gate. Prüfe vorab die erlaubten Maße und ob eine Schutzhülle verlangt wird, um Schäden zu vermeiden.
Viele Airlines erlauben, einen zusammenklappbaren Buggy bis zum Flugsteig mitzunehmen und dort als Gate-Check abzugeben, was Wege am Flughafen erleichtert. Je nach Flughafen erhältst du den Wagen nach der Landung am Gate zurück oder am Gepäckband; frage das Bodenpersonal beim Boarding. Ultrakompakte Buggys passen bei manchen Airlines ins Handgepäck, sofern Maße und Gewicht stimmen. Beschrifte den Wagen gut, sichere lose Teile und nutze eine Schutzhülle, damit er die Reise unbeschadet übersteht. Für ein zweites Sperrgepäckstück wie einen zusätzlichen Autositz können je nach Tarif Gebühren anfallen.
Babybettchen (Bassinets) stehen auf vielen Langstrecken an der Trennwand zur Verfügung und müssen frühzeitig reserviert werden; es gelten Gewichts- und Größenlimits, typischerweise im Bereich 10–14 kg. Autokindersitze an Bord müssen explizit für die Nutzung im Flugzeug zugelassen sein, erkennbar etwa an ECE R44/04, UN R129 (i-Size) oder dem Hinweis „FAA/EASA approved for use in aircraft“. Sie dürfen nicht an Notausgängen und je nach Muster nicht in bestimmten Bulkhead-Reihen installiert werden. Rückwärtsgerichtete Sitze sind für sehr kleine Kinder oft bequemer, erfordern aber genügend Abstand zum Vordersitz. Prüfe vorab die Sitzbreite und den Gurttyp, da Flugzeugsitze einen Zweipunkt-Beckengurt verwenden und manche Autositze einen Schultergurt voraussetzen.
Viele Linienfluggesellschaften bieten Babymahlzeiten (BBML) und Kindermahlzeiten (CHML) an, die du 24–48 Stunden vor Abflug kostenlos vorbestellen kannst. Für Babys ist es sinnvoll, eigene Nahrung mitzunehmen; an der Sicherheitskontrolle sind Babynahrung und Milch in „angemessenen Mengen“ meist von den 100-ml-Grenzen ausgenommen. Packe vertraute Snacks, auslaufsichere Becher und leichte Kinderkopfhörer ein, und lade Inhalte offline auf ein Tablet, falls das Bordprogramm begrenzt ist. Familien erhalten häufig ein Vorab- oder Priority-Boarding; kündige deinen Bedarf am Gate an, damit ihr in Ruhe verstauen könnt. Bei Low-Cost-Carriern können Mahlzeiten, Sitzplätze und Priorität kostenpflichtig sein, daher lohnt die frühe Planung.
Wähle nach Möglichkeit Flugzeiten, die in den Schlafrhythmus passen, und reserviere Bulkhead-Sitze, wenn du ein Bassinet willst. Eine Fenster-/Mittelplatz-Kombination eignet sich oft besser zum Stillen oder Fläschchengeben, während ein Gangplatz schnelle Wege zur Wickelablage ermöglicht. Ziehe dein Kind in Schichten an, denn Kabinen können kühl sein, und packe eine Garnitur Wechselkleidung für Kind und Begleitperson ein. Gegen Ohrendruck helfen Trinken, Nuckeln, Kauen oder Gähnen; beginne bereits beim Start und im Sinkflug. Desinfektionstücher, kleine Müllbeutel und ein kompaktes Wickelset sparen Nerven, wenn es eng wird.
Plane großzügige Umsteigezeiten, halte Medikamente und Lieblingsspielzeug im Handgepäck bereit und verstaue Windeln so, dass du sie ohne Kramen erreichst. Prüfe Einreise- und Dokumentenanforderungen frühzeitig, besonders wenn nur ein Elternteil reist oder Nachnamen abweichen. In vielen Ländern sind für Kinder eigene Reisedokumente erforderlich; sinnvoll sind Reisepass beziehungsweise Kinderreisepass, gegebenenfalls Visum, Geburtsurkunde, eine Einverständniserklärung des nicht mitreisenden Sorgeberechtigten sowie Nachweise bei Namensabweichungen. Packe außerdem Impfpass und wichtige ärztliche Bescheinigungen ein, falls Medikamente oder spezielle Nahrung nötig sind. Sobald die Buchung steht, vergleiche diese Empfehlungen mit den offiziellen Regeln der ausführenden Airline und sichere dir benötigte Services so früh wie möglich.
Vielleicht taucht in deiner Buchungsbestätigung der Code 1E auf – dann hast du es nicht mit einer Fluggesellschaft, sondern mit Travelsky Technology Limited zu tun. Travelsky ist ein chinesischer IT-Dienstleister, der Buchungs-, Ticketing- und Abfertigungssysteme für Airlines bereitstellt. Für dich als Reisende:n heißt das: Du interagierst indirekt mit Travelsky, wenn ein Ticket oder Check-in über dieses System läuft. Wichtig ist dabei, dass Travelsky selbst kein eigenes Vielfliegerprogramm anbietet. Für Meilen, Status und Vorteile ist immer die ausführende Airline (die „operating carrier“) bzw. das von dir gewählte Kundenbindungsprogramm maßgeblich.
Kurz: nein – und das ist völlig normal für einen Technologieanbieter. Stattdessen meldest du dich bei einem Vielfliegerprogramm der Airline deiner Wahl an und lässt dort deine Flüge gutschreiben. Trage dazu bei der Buchung oder spätestens beim Online-Check-in deine Vielfliegernummer ein; das funktioniert auch, wenn das Ticket über ein Travelsky-System ausgestellt wurde. Die Meilengutschrift richtet sich nach Tarifstruktur und Buchungsklasse des Tickets, nicht nach 1E. Du bekommst also keine „Travelsky-Meilen“, sondern Gutschriften im Programm deiner gewählten Airline oder deren Partner.
Die Statuslogik folgt den Programmen der Airlines: Meist gibt es Stufen wie Bronze/Silber/Gold/Platin, die du über Statusmeilen, Punkte oder Segmente innerhalb eines Qualifikationszeitraums erreichst. Einige Programme arbeiten umsatzbasiert, andere distanz- und buchungsklassenbasiert; häufig gibt es auch Mischformen. Üblich sind Mindestanforderungen wie eine bestimmte Zahl von Flügen mit der „Haus-Airline“ oder ein jährlicher Mindestertrag. Diese Regeln gelten unabhängig davon, ob dein Ticket über ein Travelsky-System abgewickelt wurde. Plane deine Strategie daher immer um das Programm, das am besten zu deinen Routen und Buchungsklassen passt.
Für Flüge zählt, welche Airline dich tatsächlich befördert und mit welcher Airline dein Flug vermarktet wird (Marketing- vs. Operating-Carrier). Die Gutschrift variiert je nach Buchungsklasse stark; günstige Klassen bringen teils weniger oder gar keine Meilen, Premiumklassen oft deutlich mehr. Prüfe vor der Buchung die Earn-Tabellen deines Programms, um böse Überraschungen zu vermeiden. Wenn ein Segment nicht automatisch gutgeschrieben wurde, kannst du mit Bordkarte und Ticketnummer in vielen Programmen eine nachträgliche Gutschrift beantragen. So sicherst du dir deine Punkte auch dann, wenn die Reise über das 1E-Ökosystem lief.
Neben Flügen sammeln viele Programme Meilen bei Hotels, Mietwagen und Einkaufsportalen, teils auch über Punkte-Transfers von Banken. Buche nach Möglichkeit über die Partnerlinks deines Programms und gib dort deine Vielfliegernummer an. Achte auf zeitlich befristete Promotions, die die Sammelrate deutlich erhöhen können. Hebe Rechnungen auf, falls eine manuelle Gutschrift nötig wird. So entsteht ein stetiger Strom an Punkten, selbst wenn du gerade nicht fliegst.
Bei der Einlösung glänzen Meilen vor allem auf teuren oder langstreckigen Strecken, besonders in Business und First. Partnerprämien innerhalb von Airline-Allianzen sind oft der größte Hebel, weil du flexibel über Netzwerke hinweg buchen kannst – die Verfügbarkeit schwankt aber. Prüfe zudem Steuern und Gebühren: Manche Prämienflüge sind kaum günstiger als Barpreise, wenn hohe Zuschläge anfallen. Frühzeitige Planung und flexible Reisedaten erhöhen die Chancen auf attraktive „Saver“-Plätze. Nicht selten lohnt sich ein Routingschlenker mit Partnerairlines, um Meilen besser zu nutzen.
Upgrades sind eine elegante Möglichkeit, bezahlte Tickets aufzuwerten, allerdings nur in zugelassenen Buchungsklassen. Die Kosten in Meilen variieren je nach Strecke und Programm, und Verfügbarkeit ist entscheidend. Auf Langstrecke sind Upgrade-Meilen oft besonders wertvoll, wenn der Cash-Aufpreis hoch ist. Achte darauf, dass bei Codeshares die Upgrade-Regeln der Airline gelten, die dich tatsächlich befördert. Prüfe vor dem Kauf, ob dein Tarif upgradefähig ist – das erspart spätere Enttäuschungen.
Die konkreten Benefits hängen von der erreichten Stufe in deinem gewählten Programm ab. Typisch sind Loungezugang (für mittlere/hohe Stufen), zusätzliches Freigepäck, Priority Check-in, bevorzugte Sicherheitskontrollen und früheres Boarding. Häufig kommen bessere Sitzplatzwahl, bevorzugte Wartelistenbehandlung und teils kostenfreie Umbuchungs- oder Stornierungsoptionen hinzu. Viele Vorteile werden allianzweit anerkannt, sodass du sie auch bei Partnerairlines nutzen kannst. Dass dein Ticket über Travelsky-Systeme läuft, ändert daran nichts – entscheidend ist dein Status im jeweiligen Programm.
Wähle ein Kernprogramm, das zu deinen häufigsten Strecken passt, und bleibe konsistent, statt Meilen zu verzetteln. Prüfe vor jeder Buchung die Meilengutschrift je Buchungsklasse sowie die Einlösetabellen, damit du bewusst entscheidest. Trage deine Vielfliegernummer überall ein, bewahre Bordkarten bis zur Gutschrift auf und beantrage fehlende Meilen zeitnah. Und nutze Partner- und Transferaktionen gezielt – so wächst dein Meilenkonto auch ohne zusätzlichen Flugbedarf.
Kurz gesagt: Travelsky (1E) ist die technische Bühne – die eigentliche Meilenmagie entsteht in deinem gewählten Vielfliegerprogramm. Wenn du dessen Regeln kennst und konsequent anwendest, holst du aus jeder Reise das Optimum heraus.
TravelSky Technology Limited (IATA‑Code 1E) ist kein Luftfahrtunternehmen, sondern ein zentraler IT‑ und Distributionsdienstleister des chinesischen Luftverkehrs. 1E verbindet Airlines, Reisebüros und Flughäfen über Reservierungs‑, Ticketing‑ und Abfertigungssysteme. Deshalb taucht der Code 1E gelegentlich auf Tickets, Quittungen oder in Buchungsbestätigungen auf. Wichtig ist: 1E ist nicht die Fluggesellschaft, mit der du fliegst, sondern die Infrastruktur dahinter. Daraus folgt unmittelbar: 1E betreibt keine eigene Flotte.
Die Flotte von 1E lässt sich schnell zusammenfassen: 0 Flugzeuge, 0 Flugzeugtypen. Wenn deine Buchung über Systeme von TravelSky abgewickelt wird, startest du dennoch in einem Jet der tatsächlich ausführenden Airline. Welche Modelle und Kabinenkonfigurationen dich erwarten, bestimmen daher ausschließlich die Betreiber – auf Inlandsstrecken in China häufig die Airbus‑A320‑Familie oder Boeing‑737‑Varianten, auf Langstrecken je nach Airline etwa Airbus A330/A350 oder Boeing 787. Sitzpläne, Klassen und Bordprodukte richten sich immer nach der Airline, die auf deinem Ticket als operated by genannt ist. Für konkrete Details lohnt ein Blick auf die Flottenseite dieser jeweiligen Airline.
Da 1E keine Flotte unterhält, gibt es weder „neueste“ noch „älteste“ Flugzeuge im Dienst. Das Alter und die Modernität deiner Maschine hängen ausschließlich von der gewählten Airline und Route ab. Viele Anbieter modernisieren ihre Flotten kontinuierlich, andere setzen noch gemischte Flotten ein – die Spannbreite ist groß. Wenn du neugierig bist, findest du auf unseren Airline‑Profilen Angaben zu Flottenalter, Typenmix und typischen Sitzlayouts.
Auch bei den Zukunftsplänen geht es bei TravelSky nicht um Flugzeugbestellungen oder Ausmusterungen, sondern um Technologie‑Roadmaps. Im Mittelpunkt stehen modernere Buchungs‑ und Vertriebsschnittstellen, Self‑Service‑Funktionen wie mobiles Einchecken sowie reibungslose Interlining‑ und Zahlungsprozesse. Solche Upgrades verbessern dein Reiseerlebnis hinter den Kulissen – ohne etwas an dem Flugzeug zu ändern, in dem du sitzt. Über Flottenentscheidungen und Bestellungen informieren hingegen die jeweiligen Airlines selbst.
Auch ohne eigene Jets kann 1E zu mehr Nachhaltigkeit beitragen, indem Prozesse digital und papierarm werden. E‑Tickets, mobile Bordkarten, elektronische Belege und automatisierte Abfertigung verringern Papierverbrauch und vereinfachen Abläufe. Zudem unterstützen IT‑Systeme Airlines bei präziser Gewichts‑ und Balance‑Berechnung sowie effizienteren Turnarounds – das hilft, unnötigen Treibstoffverbrauch zu vermeiden. Die großen Sprünge entstehen zwar durch moderne Triebwerke und leichtere Flugzeuge der Airlines, doch digitale Werkzeuge leisten eine leise, aber wirksame Ergänzung.
Wenn auf deinem Ticket der IATA‑Code 1E oder „TravelSky“ auftaucht, bedeutet das: Deine Buchung wird über ein IT‑System abgewickelt, nicht über eine Airline. 1E/TravelSky ist ein Technologieanbieter für Fluggesellschaften und Reisebüros und betreibt u. a. Reservierungs- und E‑Ticketing‑Plattformen. Wichtig ist: 1E ist nicht die Fluggesellschaft und hat daher keinen eigenen Bordservice. Welche Mahlzeiten es gibt, bestimmt immer die durchführende Airline (die den Flug operiert). In den folgenden Abschnitten erfährst du, wie du trotzdem verlässlich einschätzen kannst, was dich kulinarisch erwartet – und wie du Sonderwünsche sicher platzierst.
Auf kürzeren Inlands- oder Regionalflügen bieten viele Full‑Service‑Airlines Wasser, Tee/Kaffee und einen Snack an; je nach Dauer und Tarif kann es aber auch gar keinen kostenlosen Service geben. Ab etwa zwei bis fünf Stunden sind kalte Mahlzeiten oder ein warmes Snack‑Tablett in der Economy üblich, während Business Class meist ein größeres Tablett mit Vorspeise, Hauptgang und Dessert erhält. Auf Langstrecken erwarten dich in der Economy typischerweise zwei Servicerunden (z. B. warmes Essen nach dem Start und ein Frühstück vor der Landung), dazu Zwischengetränke. In Premium Economy und Business fallen Portionen, Auswahl und Präsentation hochwertiger aus; First Class, sofern vorhanden, setzt auf mehrgängige Menüs mit individueller Taktung. Bei Codeshare‑Verbindungen gilt stets der Standard der durchführenden Airline, und bei Low‑Cost‑Carriern erfolgt die Verpflegung oft ausschließlich zum Kauf.
Die meisten Netzwerk‑Airlines akzeptieren standardisierte IATA‑Sondermahlzeiten. Die Auswahl variiert, häufig verfügbar sind u. a.:
Auch wenn deine Buchung über 1E läuft, verwaltest du Sondermahlzeiten direkt bei der Airline. Nutze „Buchung verwalten“ auf der Website oder in der App der durchführenden Fluggesellschaft und gib deinen Airline‑Buchungscode ein; alternativ hilft das Reisebüro, das deine Buchung angelegt hat. Achte darauf, dass die bestätigte Sondermahlzeit als SSR‑Eintrag in deiner Buchung steht und behalte eine Bestätigungs‑E‑Mail oder einen Screenshot. Nach Flugplanänderungen oder Umbuchungen solltest du deine Auswahl erneut prüfen, denn SSR‑Einträge gehen dabei gelegentlich verloren.
So klappt es zuverlässig:
Kostenlose Softdrinks, Wasser sowie Tee/Kaffee sind auf vielen Full‑Service‑Flügen üblich; Umfang und Häufigkeit hängen von Airline, Strecke und Tageszeit ab. Alkohol wird auf Langstrecken oft kostenlos (Bier/Wein) oder gegen Gebühr angeboten, auf manchen Inlandsflügen – besonders in bestimmten Ländern – gar nicht. Eigene Spirituosen dürfen aus Sicherheitsgründen an Bord in der Regel nicht konsumiert werden. Die Crew kann den Alkoholausschank begrenzen; trinke ausreichend Wasser, da Kabinenluft trocken ist. In Premiumkabinen ist die Getränkeauswahl meist größer, mit ausgewählten Weinen, Spirituosen und besseren Alkoholfreien.
Die Qualität variiert je nach Airline, Abflugort und Catering‑Partner. Auf Langstrecken investieren viele Netzwerk‑Carrier in mehr Auswahl, frische Komponenten und verbesserte Präsentation; in Premiumkabinen kommen häufig hochwertigere Zutaten und restaurantähnliche Abläufe zum Einsatz. Einige große Fluggesellschaften kooperieren mit renommierten Köchinnen/Köchen oder bekannten Kaffee‑ und Tee‑Marken, allerdings nicht einheitlich über alle Strecken. Regionale Geschmäcker spielen eine Rolle: Von landestypischen warmen Speisen bis zu internationalen Klassikern ist vieles möglich. Erwartungsmanagement hilft: Nachtflüge setzen eher auf ruhigere, kompaktere Services; Tagesflüge bieten oft mehr Zeit für ausführliche Mahlzeiten.
Wenn auf deinem Ticket „1E“ auftaucht, fragst du dich vielleicht, welche Filme und Serien an Bord auf dich warten. Der IATA-Code 1E steht für Travelsky Technology Limited – einen IT‑Dienstleister für Vertrieb und Buchung –, aber Travelsky ist nicht selbst eine Fluggesellschaft. Das heißt: Die Bordunterhaltung richtet sich immer nach der ausführenden Airline und dem eingesetzten Flugzeug, nicht nach 1E. Prüfe dafür am besten, wer deinen Flug tatsächlich durchführt („operated by …“) und welche Flotte auf der Strecke genutzt wird. So findest du gezielt die passenden Informationen zur Unterhaltung für deinen konkreten Flug.
Die meisten Airlines bieten ein breites Spektrum an Inhalten: aktuelle Kinofilme, Serienstaffeln, Kurzprogramme, Musik, Podcasts, Hörbücher sowie Spiele für zwischendurch. Häufig gibt es eine eigene Kinderwelt mit altersgerechten Filmen und Lernspielen sowie Sprachoptionen mit Untertiteln, besonders auf internationalen Routen. Auf Langstrecken ist die Auswahl meist am größten, während kürzere Flüge mit kompakteren Bibliotheken arbeiten. Manche Airlines ergänzen das Programm um Landkarten, Flugverfolgung und Servicemenüs, um Mahlzeiten oder Anschlüsse zu planen. Die tatsächliche Vielfalt hängt jedoch von der Airline, dem Flugzeugtyp und der Flugdauer ab.
Auf vielen Mittel- und Langstrecken findest du Seatback‑Screens direkt am Platz. Diese Systeme bieten eine klare Bedienoberfläche, mehrere Sprachen, oft USB‑Strom und gelegentlich eine Fernbedienung; Kopfhörer werden in der Regel gestellt oder können gegen Gebühr erworben werden. Die Bildqualität reicht je nach Flugzeug von solide bis sehr scharf, und die Bibliothek ist meist kuratiert, damit du schnell fündig wirst. Für Familien sind persönliche Bildschirme praktisch, weil jede Person unabhängig schauen kann. Ein Tipp: Nimm eigene kabelgebundene Kopfhörer mit – sie sind oft bequemer und klingen besser als Einwegmodelle.
Viele Airlines setzen zusätzlich oder alternativ auf BYOD‑Portale, bei denen du Inhalte auf deinem eigenen Gerät streamst. Du verbindest dich dazu mit dem bordeigenen Netzwerk (Flugmodus bleibt aktiv, WLAN an) und rufst das Portal per Browser oder Airline‑App auf; die Nutzung ist meistens kostenfrei, unabhängig von Internetpaketen. Manche Anbieter verlangen eine vorab installierte App oder DRM‑Komponente – lade sie am besten vor dem Boarding herunter. Die Stromversorgung variiert: Es gibt USB‑A/USB‑C oder Steckdosen, aber nicht auf jedem Sitzplatz und nicht in jedem Flugzeug. Neuere Kabinen ermöglichen teilweise auch Bluetooth‑Pairing mit eigenen Kopfhörern, doch diese Funktion ist noch nicht flächendeckend verfügbar.
Wie groß und aktuell die Auswahl ist, variiert mit Airline, Route und Saison. Beliebt sind Mixe aus Blockbustern, preisgekrönten Arthouse‑Titeln, regionalem Kino und Serienboxsets, ergänzt um kuratierte Musik‑Playlists und Podcasts. Auf internationalen Strecken sind Sprach- und Untertiteloptionen besonders breit, damit du Inhalte komfortabel folgen kannst. Kinderprofile, Barrierefreiheitsfunktionen (z. B. Audiodeskription) und persönliche Merklisten sind je nach System verfügbar. Rechne damit, dass Bibliotheken regelmäßig aktualisiert werden, die Frequenz aber von der jeweiligen Airline abhängt.
In der Kabinenklasse zeigen sich spürbare Unterschiede. In Economy sind Bildschirme typischerweise kleiner und Kopfhörer einfacher, während Premium Economy und Business größere, hellere Displays, hochwertigere Headsets (teils mit Geräuschunterdrückung) und schnellere Bedienung bieten. Business und First erhalten mitunter zusätzliche Inhalte, Live‑TV‑Kanäle oder eine Vorabfreigabe neuer Titel. Auch die Platzierung von Stromanschlüssen ist in Premiumkabinen oft komfortabler. Unabhängig von der Klasse lohnt sich ein eigener Kopfhöreradapter, falls ein zweipoliger Anschluss genutzt wird.
Viele Airlines bieten heute WLAN per Satellit oder Air‑to‑Ground an, doch Geschwindigkeit und Stabilität schwanken je nach Strecke und Netzabdeckung. Messaging‑Pakete sind häufig günstiger oder gelegentlich kostenlos, während Surfen/Streaming meist kostenpflichtig ist und Datenlimits haben kann. Beachte, dass das bordeigene Entertainment‑Portal unabhängig vom Internet funktioniert – Inhalte darauf streamst du üblicherweise ohne zusätzliches Datenpaket. Auf Nachtflügen dimmen manche Airlines die Portale, damit die Kabine ruhig bleibt, was auch die Verfügbarkeit einzelner Services beeinflussen kann. Plane also realistische Erwartungen ein, besonders auf überlasteten Routen oder in polaren Regionen.
Travelsky (IATA‑Code 1E) ist ein Technologieanbieter für Vertrieb und Buchung und stellt selbst keine Bordunterhaltung bereit. Deshalb gibt es seitens 1E keine eigenen Content‑Partnerschaften; diese liegen jeweils bei der ausführenden Airline und deren Kabinenausrüstung. Üblich sind Kooperationen mit IFE‑Systemherstellern und Content‑Aggregatoren sowie Lizenzabkommen mit Filmstudios, TV‑Netzwerken und Musikverlagen. Zu den branchenweit verbreiteten Namen zählen etwa Hersteller von IFE‑Systemen oder Content‑Kuratoren, doch welche genau auf deinem Flug genutzt werden, bestimmt die Airline. Für verlässliche Details lohnt sich ein Blick auf die Entertainment‑Seite der jeweiligen Fluggesellschaft kurz vor Abflug.
Am einfachsten startest du mit einem Check der Airline‑Website für deinen Flug: Dort findest du oft eine tagesaktuelle Programmliste und Hinweise zu Apps oder Adaptern. Lade benötigte Airline‑Apps und eventuelle DRM‑Module bereits vor der Reise, damit das Portal an Bord sofort funktioniert. Wenn du lieber auf deinem Gerät schaust, bringe ein langes Ladekabel und einen leichten Akku mit; falls du den Bordstrom nicht erreichst, bleibst du so flexibel. Und denk an bequeme, kabelgebundene Kopfhörer – sie sind die verlässlichste Lösung, wenn Bluetooth nicht unterstützt wird.
So bist du unabhängig von der genauen Systemausstattung an Bord gut vorbereitet – und kannst die Bordunterhaltung deiner Airline, auch wenn dein Ticket über 1E ausgestellt wurde, entspannt genießen.
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