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Flaut.Travel sucht nach Flugtickets von Armenia Aircompany nicht nur in den Datenbanken der Fluggesellschaft, sondern auch bei allen Arten von Reisebüros und Wiederverkäufern. Im folgenden Abschnitt können Sie Armenia Aircompany-Ticketangebote ohne Zwischenstopp und Umstiege beobachten
Armenia Aircompany führt sehr oft Verkäufe und Sonderangebote für ihre Tickets durch. Wir behalten solche Ereignisse genau im Auge, damit Sie immer bei ihren Tickets sparen können. Beachten Sie, dass diese Angebote in der Regel zeitlich begrenzt sind und zum Zeitpunkt der Suche möglicherweise bereits ausverkauft sind.
Armenia Aircompany
RM
Registrierungsland
Drehkreuz
Die Armenia Aircompany wurde 2018 gegründet. Die kleine armenische Fluggesellschaft verbindet primär Regional- und Mittelstrecken und betreibt sowohl Linien- als auch Charterflüge. Vorteile sind meist wettbewerbsfähige Preise, direkte Verbindungen zu ausgewählten Zielen und eine kompakte Flotte, die flexiblen Einsatz erlaubt. Nachteile sind das begrenzte Streckennetz, geringe Flugfrequenzen, eingeschränkte Bordangebote und gelegentlich variable Pünktlichkeit. Sie gilt nicht als klassischer Low-Cost-Carrier, sondern als kleine regionale Airline. Bei Skytrax ist derzeit keine offizielle Bewertung gelistet.
Reisen mit Tier bei Armenia Aircompany (RM) ist mit etwas Planung gut machbar, denn die Mitnahme hängt immer von Flugzeugtyp, Route und Verfügbarkeit ab. In der Regel können kleine Haustiere in die Kabine, während größere Tiere im temperierten Frachtraum reisen; beides braucht eine vorherige Anmeldung und Bestätigung. Die Anzahl von Tieren pro Flug ist begrenzt, deshalb lohnt es sich, früh zu reservieren und 48 Stunden vor Abflug noch einmal zu bestätigen. Beachte, dass auf einzelnen Strecken oder in bestimmten Jahreszeiten Einschränkungen gelten können, etwa bei großer Hitze oder Kälte. Prüfe die Details stets direkt bei RM – die endgültigen Bedingungen nennt dir der Kundendienst der Airline.
In der Kabine werden üblicherweise nur Katzen und kleine Hunde akzeptiert, und sie müssen während des gesamten Fluges in einer geschlossenen Transporttasche untergebracht bleiben. Die Tasche muss unter dem Vordersitz Platz finden; Sitzplätze an Notausgängen sind ausgeschlossen, und manchmal sind bestimmte Kabinen (z. B. Business) nicht verfügbar. Pro Passagier ist häufig nur ein Tier erlaubt, und ein ruhiges Verhalten wird vorausgesetzt – die Crew hat das letzte Wort zur Unterbringung. Für Mehrstreckenflüge mit Partner-Airlines gelten zusätzlich deren Regeln, die du vorab abstimmen solltest. So vermeidest du Situationen, in denen der Weiterflug dein Tier unerwartet nicht akzeptiert.
Größere oder schwerere Tiere reisen im Frachtraum in einer belüfteten, druck- und temperaturkontrollierten Zone. Auf einigen Verbindungen kann RM die Beförderung ausschließlich als Luftfracht über das Cargo-Team verlangen. Saisonale Transport-Embargos (etwa bei extremen Temperaturen) sind möglich, um das Tierwohl zu schützen. Wenn dein Tier zu den sensiblen Rassen zählt, kann die Airline den Frachtraumtransport aus Sicherheitsgründen ablehnen. Eine enge Abstimmung mit RM ist daher vor allem bei Umsteigeverbindungen unverzichtbar.
Für die Kabine gilt: Die Tasche muss auslaufsicher, gut belüftet und stabil genug sein, damit das Tier aufrecht sitzen und sich umdrehen kann. Als Richtwert bei vielen Airlines dient ein Außenmaß, das in etwa dem Handgepäck ähnelt (zum Beispiel um 55 × 40 × 20 cm), allerdings sind die tatsächlich erlaubten Abmessungen je nach Flugzeugmuster verschieden. Auch das Maximalgewicht (Tier inklusive Tasche) variiert branchenüblich, häufig liegt es im Bereich von 5–8 kg – maßgeblich sind die von RM bestätigten Werte. Während des Fluges bleibt die Tasche geschlossen; nur Wasserzufuhr ist nach Crew-Freigabe möglich. Ein saugfähiges Inlay und eine geruchsarme Unterlage helfen, Stress und Verschmutzung zu reduzieren.
Für den Frachtraum ist eine harte, IATA-konforme Box erforderlich (nach den Live Animals Regulations). Sie muss groß genug sein, damit dein Tier stehen, sich drehen und bequem liegen kann; Metallverschlüsse, feste Schrauben und eine sichere Tür sind Pflicht. Die Box sollte an mindestens drei Seiten belüftet sein, Rollen entfernt und Wasser-/Futterbehälter von außen befüllbar angebracht werden. Bringe gut sichtbare „Live Animals“-Hinweise sowie deinen Namen und Kontakt an und lege rutschfeste, trockene Einstreu ein. Von Beruhigungsmitteln wird in der Luftfahrt häufig abgeraten, da sie die Atmung beeinflussen können – kläre das immer mit der Tierärztin oder dem Tierarzt.
Unabhängig von der Beförderungsart benötigst du in der Regel einen aktuellen Gesundheitsnachweis und einen gültigen Tollwutimpfschutz. Für Reisen in die EU kann ein EU-Heimtierausweis (mit Mikrochip-Kennzeichnung und gültiger Impfung) verlangt werden; bei Einreisen aus Drittländern können zusätzlich Antikörpertests oder Wartezeiten gelten – das hängt vom Zielland ab. Für Flüge von/nach Armenien erkundige dich rechtzeitig bei den zuständigen Behörden nach dem amtlichen Gesundheitszeugnis und den Impfvorgaben; häufig müssen Bescheinigungen kurz vor Abreise ausgestellt sein. Transitbestimmungen sind ebenso wichtig, denn manche Staaten haben strengere Regeln als Start- oder Zielland. Halte alle Originale griffbereit und fertige Kopien oder digitale Scans als Backup an.
Assistenz- und Begleithunde sind oft gesondert geregelt und können mit speziellen Nachweisen teilweise abweichende Bedingungen haben. Die Airline prüft dafür in der Regel Trainings- und Statusdokumente; melde solche Tiere noch früher an. Jungtiere müssen ein Mindestalter erfüllen und vollständig geimpft sein, damit sie reisen dürfen. Bestimmte Arten (Reptilien, Nagetiere, Vögel) oder Kreuzungen mit Wildtieren werden von Airlines und Behörden häufig ausgeschlossen. Wenn du unsicher bist, frage RM schriftlich an und führe die Bestätigung auf der Reise mit.
Die Mitnahme eines Tieres ist normalerweise gebührenpflichtig und wird separat vom Freigepäck berechnet. Die Höhe richtet sich typischerweise nach Strecke, Beförderungsart (Kabine, Frachtraum, Cargo) und Box-Maßen/Gewicht. Zahlung und Ausstellung der Quittung erfolgen je nach Prozess am Ticketschalter, online oder am Flughafen – RM nennt dir die gültigen Optionen. Rechne mit begrenzten Kontingenten pro Flug und buche so früh wie möglich.
Zur Sicherheit begrenzen Airlines oft die Beförderung brachycephaler (kurzschnäuziger) Rassen, trächtiger Tiere oder solcher kurz nach einer Operation. Außerdem verbieten einige Zielländer die Einreise von Tieren in der Kabine (z. B. einzelne Inselstaaten) oder verlangen die Abwicklung ausschließlich über Cargo. Code-Share-Flüge sind ein Sonderfall: Es gelten die Regeln der durchführenden Airline, die du separat bestätigen lassen musst. In heißen oder sehr kalten Monaten können Tageszeitfenster oder komplette Embargos greifen. All diese Punkte solltest du bei der Routen- und Jahreszeitenplanung berücksichtigen.
Gewöhne dein Tier früh an die Tasche oder Box: kurze Trainingsphasen mit Belohnung senken den Stress am Reisetag. Füttere am Abflugtag leicht und mit Abstand; Wasser darf verfügbar sein, aber vermeide kurz vor Abflug große Mengen. Plane ein frühes Erscheinen am Flughafen ein, damit das Einchecken entspannt und die Dokumentenprüfung ohne Hektik läuft. Ein letzter Spaziergang vor der Sicherheitskontrolle hilft, dein Tier ruhig zu halten. Packe ein kleines Set mit Ersatzunterlage, Reinigungstüchern, Leine/Geschirr und den Originalpapieren in Griffweite.
Zum Schluss der wichtigste Punkt: Die hier genannten Werte sind Richtlinien, keine Zusage. Die verbindlichen Bedingungen für dein Tier nennt dir immer Armenia Aircompany direkt – ein kurzer Anruf oder eine E-Mail erspart dir am Flughafen viel Stress und sorgt für eine sichere, tierschutzkonforme Reise.
Bei Armenia Aircompany (IATA: RM) orientieren sich die Alterskategorien an gängigen Branchenstandards. Als Infant (Kleinkind) gilt in der Regel ein Kind von 0 bis 23 Monaten, als Child (Kind) eines von 2 bis einschließlich 11 Jahren, und Adults sind ab 12 Jahren. Diese Einstufung steuert Preis, Sitzpflicht und Gepäck, auch wenn die Bedürfnisse individuell sind. Bei Buchung wird die Kategorie vom Reisedatum aus berechnet, nicht vom Kaufdatum. Hinweis: Regeln können je nach Tarif und Strecke abweichen; maßgeblich ist stets die Anzeige in deiner Buchungsbestätigung.
Infants können bei RM üblicherweise ohne eigenen Sitz auf dem Schoß eines Erwachsenen reisen oder gegen Aufpreis einen eigenen Sitzplatz nutzen. Ohne Sitz wird ein ermäßigter Infant-Tarif erhoben; mit eigenem Sitz gilt das Kind meist als zahlender Child mit vollem Sicherheitsgurt. Ein Erwachsener darf in der Regel nur ein Schoßkind betreuen; reist ein zweites Baby mit, benötigt es einen eigenen Sitz und einen zugelassenen Kindersitz. Exit-Reihen sind für Familien mit Babys ausgeschlossen, und die Crew wird dich für Start und Landung um eine sichere Sitzposition bitten. Plane etwas Vorlauf ein: Sitzwünsche und die Option für einen eigenen Platz sollten frühzeitig über die Buchung oder den Kundenservice angefragt werden.
Die Freigepäckregeln richten sich bei RM nach Tarif und Route, doch es gelten einige familienfreundliche Grundsätze. Babys ohne eigenen Sitz erhalten häufig kein reguläres Aufgabegepäck, dürfen aber meist einen zusammenklappbaren Kinderwagen und/oder einen Autositz kostenfrei aufgeben. Ein kleines Stück Handgepäck mit Babybedarf (Windeln, Kleidung, Nahrung) wird in der Praxis akzeptiert; die genauen Maße und Mengen variieren je nach gebuchtem Tarif. Kinder mit eigenem Sitz haben in der Regel dieselben Handgepäck- und Aufgabegepäckgrenzen wie Erwachsene innerhalb ihres Tarifs. Für die Sicherheitskontrolle gilt: Babynahrung und Milch sind in angemessenen Mengen meist erlaubt, müssen jedoch separat vorgezeigt werden.
Deinen Kinderwagen kannst du oft bis zum Gate nutzen; er wird dort markiert und entweder am Flugzeug verstaut oder am Gepäckband ausgegeben. An manchen Flughäfen bekommst du ihn nach der Landung direkt an der Flugzeugtür zurück, andernorts am Sperrgepäckschalter. Schütze das Gestell mit einer Tasche, und entferne lose Teile, bevor es an Bord geht. Babybettchen (Bassinets) sind nur auf ausgewählten Flugzeugen und in begrenzter Zahl verfügbar; sie müssen vorab angefragt und vom Bodenpersonal bestätigt werden. Gewicht‑ und Größengrenzen für Bassinets sowie die Plätze in den ersten Reihen sind limitiert, eine frühe Reservierung ist daher entscheidend.
Wenn du mit Armenia Aircompany (IATA: RM) unterwegs bist, fragst du dich vielleicht, wie du Meilen sammelst oder Statusvorteile nutzt. Die kurze Antwort: Es gibt derzeit kein offizielles Treueprogramm der Airline. Das klingt zunächst ernüchternd, ist aber kein Grund, auf Gegenwert zu verzichten. In diesem Leitfaden erfährst du, was das praktisch bedeutet, wo die Grenzen liegen und welche Alternativen dir dennoch Vorteile bringen. So behältst du den Überblick und holst aus jeder RM-Reise das Maximum heraus.
Da Armenia Aircompany aktuell kein eigenes Vielfliegerprogramm betreibt, existieren folglich auch keine Statusstufen, Qualifikationsregeln oder Statuslaufzeiten. Du musst dich nirgendwo registrieren, es gibt keine Segment- oder Umsatzvorgaben und auch keine automatischen Statusvorteile auf RM-Flügen. Sollte die Airline künftig ein Programm einführen, ist erfahrungsgemäß mit klassischen Stufen wie „Basic“, „Silver“ und „Gold“ zu rechnen, die über Flugsegmente oder Umsatz erreicht werden – das ist eine Orientierung, keine Ankündigung. Wichtig ist: Status aus anderen Programmen wird auf RM-Flügen im Regelfall nicht anerkannt, weil keine Allianz- oder Programmpartnerschaften bestehen. Plane daher ohne Statusprivilegien und prüfe die Konditionen deines Tarifs umso genauer.
Ohne eigenes Programm kannst du auf RM-Segmenten keine Meilen oder Punkte gutschreiben lassen. Auch eine Gutschrift in fremden Programmen ist derzeit nicht vorgesehen, da es keine publizierten Partner gibt. Wenn dir das Sammeln wichtig ist, lohnt sich ein zweigleisiger Ansatz: Nutze übertragbare Bankpunkte aus Kreditkartenprogrammen, die du später zu Airline- oder Hotelpartnern transferieren kannst, und sammle zusätzlich auf eventuellen Anschlussflügen mit Netzwerkairlines in deren Programmen. Achte auf die Ticketstruktur: RM verkauft meist eigenständige Tickets; nur wenn ein anderes Segment auf demselben Ticket eines Partner-Carriers ausgestellt ist (selten), kannst du dort regulär sammeln. Für reine RM-Flüge bleibt dir das Sammeln über externe Buchungsportale, Reisebüro-Programme oder Kreditkartenumsatz.
Analog dazu bietet Armenia Aircompany keine Einlösung von Prämien für Freiflüge, Upgrades oder Sachleistungen an. Du kannst deine gesammelten Bank- oder Airline-Meilen dennoch sinnvoll einsetzen, indem du sie für Zubringer- oder Weiterflüge mit Netzwerkgesellschaften nutzt und den kurzen RM-Abschnitt in bar bezahlst. Für Reisen von und nach Armenien funktionieren häufig Einlösungen bei großen Allianzen, während der regionale Hop mit RM als „Cash-Connector“ dient. Upgrades auf RM-Flügen via Meilen sind nicht möglich; optionale Zusatzleistungen wie Sitzplatzwahl oder zusätzliches Gepäck werden – sofern angeboten – gegen Aufpreis bereitgestellt. Nicht-flugbezogene Boni wie Hotelnächte oder Mietwagen realisierst du weiterhin über deine Bankpunkte, auch wenn RM selbst daran nicht beteiligt ist.
Armenia Aircompany (IATA: RM) betreibt eine kleine, stark saisonal geprägte Flotte. Im Kern sind in der Regel zwei bis drei eigene oder längerfristig geleaste Mittelstreckenjets im Einsatz; in Verkehrsspitzen kommen kurzfristig zusätzlich ACMI‑Flugzeuge hinzu. Das Rückgrat bilden seit Jahren die bewährten Boeing‑737‑Modelle – vor allem die Classic-Reihe (-300/-500) sowie vereinzelt die moderneren -700 aus der Next‑Generation‑Familie. Diese Ausrichtung passt gut zu den überwiegend kurzen bis mittleren Strecken ab Jerewan (EVN) in die Region. Weil die Flotte kompakt ist, kann sie sich rasch ändern; die Angaben gelten als Orientierung.
Am häufigsten siehst du bei RM 737‑300/-500 und 737‑700. Die Kabinen sind in aller Regel auf eine Ein‑Klassen‑Bestuhlung mit solider Beinfreiheit ausgelegt; auf einzelnen Flügen lässt sich die vordere Reihe als Business Light abtrennen. Bordunterhaltung ist meist nicht fest installiert, weshalb die Airline BYOD empfiehlt, während die Ausrüstung bei saisonalen Wet‑Lease‑Jets variieren kann. Für Handgepäck und Service gilt ein schnörkelloser, regionaler Standard – effizient und zweckmäßig.
Die Classic‑Jets sind die ältesten Flieger in der Flotte; viele 737‑300/-500 stammen aus den späten 1990er Jahren und sind damit rund 25–30 Jahre alt. Gleichzeitig setzt RM, wenn verfügbar, auf die jüngeren 737‑700, die meist 15–20 Jahre auf dem Buckel haben und dank moderneren Triebwerken leiser und sparsamer sind. Das Alter bedeutet nicht zwangsläufig weniger Komfort: Die Kabinen werden regelmäßig aufgefrischt, Polster und Teppiche wirken gepflegt, und die klassische 3‑3‑Bestuhlung bleibt vertraut. Wichtig ist die hohe Wartungsdisziplin; die Airline arbeitet mit zertifizierten MRO‑Partnern zusammen und tauscht Flugzeuge aus, wenn die Einsatzzuverlässigkeit es erfordert.
Als Nischenanbieter verfolgt Armenia Aircompany eine opportunistische Flottenstrategie: kurzfristig wird Kapazität vor allem über ACMI‑Leases gesichert, mittelfristig zielt die Planung auf effizientere 737NG oder Airbus‑A320ceo, je nach Markt- und Leasingangebot. Feste Großbestellungen sind derzeit nicht bekannt; stattdessen werden ältere 737‑Classic schrittweise ausgemustert, sobald adäquater Ersatz zu vertretbaren Kosten verfügbar ist. Für Wachstum peilt die Airline flexible 150‑Sitz‑Kategorien an, die zu den wichtigsten Streckenprofilen passen. Das Ergebnis ist weniger spektakulär, dafür planbar: lieber solide Auslastung mit bewährten Mustern als teure Prestigeprojekte.
Armenia Aircompany (IATA: RM) bedient überwiegend kurze bis mittlere Strecken, und genau daran orientiert sich das Essensangebot. Auf kurzen Flügen kannst du in der Regel mit einer kleinen Aufmerksamkeit rechnen – typischerweise Wasser oder Softdrinks und ein süßer oder herzhafter Snack. Auf längeren Abschnitten wird die Verpflegung umfangreicher und kann ein kaltes Tablett oder eine einfache warme Mahlzeit umfassen, abhängig von Tageszeit, Fluglänge und Catering am Abflughafen. Der Umfang variiert zudem nach Flugauslastung und saisonaler Verfügbarkeit, weshalb Details gelegentlich abweichen können. Prüfe daher kurz vor Abflug die Infos in deiner Buchung oder in der App/Bestätigung der Airline.
In der Economy Class stehen praktische, unkomplizierte Speisen im Vordergrund: belegte Brötchen oder Sandwiches, Kekse, kleine Salate oder eine warme Komponente auf längeren Flügen, dazu Tee, Kaffee, Wasser und meist ein Softdrink. Die Auswahl ist bewusst kompakt gehalten, damit der Service auf kurzen Flugzeiten zügig funktioniert. Serviert wird üblicherweise mit Einweg-Besteck; auf längeren Strecken kann ein kleines Tablett mit Beilage und Dessert dazukommen. Die Crew achtet darauf, den Service effizient vor Turbulenzen oder dem Landeanflug abzuschließen, damit du in Ruhe essen kannst.
Einige Flugzeuge können vorn eine abgetrennte Premium- oder Business-Bestuhlung aufweisen; wenn diese Kabine angeboten wird, ist der Service dort meist aufgewertet. Du kannst dann mit einem erweiterten Getränkeangebot und einer vollwertigeren Mahlzeit rechnen, jedoch weiterhin angepasst an die relativ kurze Flugdauer vieler RM-Strecken. Auch hier gilt: Das konkrete Angebot ist abhängig von Flugzeug, Strecke und Tageszeit. Wenn dein Tarif besondere Services beinhaltet, findest du die Details in deiner Buchungsbestätigung.
Wenn du spezielle Ernährungsbedürfnisse hast, lässt sich das bei Armenia Aircompany in der Regel berücksichtigen – vor allem auf Flügen mit geplanter Mahlzeit. Sondermahlzeiten sollten rechtzeitig vorbestellt werden, idealerweise mindestens 48 Stunden vor Abflug und über das Service-Center oder deinen Buchungskanal. Verfügbar sind je nach Strecke typischerweise Optionen wie vegetarisch, vegan, glutenfrei oder laktosefrei; religiöse Speisevorschriften (z. B. halal/koscher) können auf ausgewählten Routen und mit längerer Vorlaufzeit möglich sein.
Als kleinere Regional- und Mittelstreckenairline setzt Armenia Aircompany (IATA: RM) auf ein eher pragmatisches Entertainment-Konzept. Statt einer opulenten Mediathek findest du an Bord vor allem Ruhe, Service und die Essentials für einen kurzen Flug. Das bedeutet: Unterhaltungsangebote sind vorhanden, aber nicht so umfangreich wie bei großen Interkontinental-Carriern. Wenn du weißt, was dich erwartet, kannst du deine Zeit entspannt planen und im Zweifel dein eigenes Programm mitbringen. Beachte, dass sich Ausstattung und Angebote je nach Flugzeugtyp und Strecke leicht unterscheiden können.
Bei Filmen und TV kannst du mit kurzen Programmschleifen rechnen, die über gemeinsame Deckenmonitore laufen — sofern die jeweilige Maschine damit ausgerüstet ist. Eine On-Demand-Auswahl oder persönliche Playlists gibt es in der Regel nicht, ebenso wenig ein integriertes Games-Angebot. Musikprogramme über das Bordnetz sind nicht standardisiert; am zuverlässigsten ist deine eigene Playliste auf dem Smartphone oder Tablet. Manche Crews stellen Lesematerial oder ein schlichtes Bordheft bereit, das jedoch je nach Umlauf variieren kann.
Individuelle Sitzbildschirme gehören bei Armenia Aircompany nicht zur Standardausstattung, daher bleibt der Zugang zu Unterhaltung meist deinem eigenen Gerät vorbehalten. Ein kabelloses Bordportal zum Streamen auf das Handy ist nach aktuellem Stand nicht vorgesehen, und die Deckenmonitore bieten keine persönliche Steuerung. Praktisch heißt das: Lade Inhalte vor dem Boarding herunter und nimm Kopfhörer mit, denn Audio über Kabinenlautsprecher ist auf gemischten Routen nicht immer ideal. Da Ladeoptionen je nach Flugzeug variieren, ist eine kleine Powerbank eine sinnvolle Absicherung.
Die gezeigten Inhalte auf gemeinsamen Bildschirmen sind typischerweise kurz und allgemein verständlich — etwa Reiseclips, Sicherheits- und Servicemeldungen oder Comedy-Kurzformate. Auf Kurzstrecken ist das sinnvoll, weil dir so ein kompaktes Programm ohne lange Handlungsbögen geboten wird. Ton und Bild orientieren sich am Kabinenstandard; erwarte eher solide Standardauflösung als Kinoniveau. Sprachfassungen können variieren, häufig dominieren internationale Formate oder stumme Clips mit Untertiteln, sodass du auch ohne perfekte Sprachkenntnisse folgen kannst.
Reist dein Baby im eigenen Sitz, muss ein zugelassener Autokindersitz verwendet werden, der zum Flugzeugsitz passt und korrekt fixiert werden kann. Er gehört aus Sicherheitsgründen in der Regel an den Fensterplatz, nicht in Exit‑ oder Notausstiegsreihen und nicht auf Sitze mit Airbag‑Gurt. Achte auf eine sichtbare Zulassung, zum Beispiel:
Familien erhalten auf vielen RM‑Flügen ein Pre‑Boarding oder werden beim Einsteigen bevorzugt aufgerufen; frage am Gate freundlich nach, falls es nicht automatisch angekündigt wird. Verpflegung hängt von Strecke und Tarif ab; Babynahrung solltest du lieber selbst mitnehmen, die Crew hilft oft beim Erwärmen von Fläschchen oder beim Bereitstellen von heißem Wasser. Für Kindermahlzeiten kann es auf ausgewählten Routen eine Vorbestelloption geben, sichere dir diese frühzeitig, falls angeboten. An Bord eines Schmalrumpfflugzeugs kann die Unterhaltung begrenzt sein, daher sind Bücher, Aufkleber, Kopfhörer und offline geladene Serien Gold wert. Lade Geräte vor dem Abflug vollständig und packe ein kleines Ladekabel oder eine Powerbank ein, falls keine Steckdosen verfügbar sind.
Plane mit etwas Puffer: Früh am Flughafen bedeutet weniger Stress bei Sicherheitskontrolle, Wickelpausen und Boarding. Wähle, wenn möglich, Sitzplätze in einer Reihe; Gangplätze erleichtern den Weg zur Toilette, Fensterplätze bieten Ruhe – vermeide nur Notausstiegsreihen. Packe das Nötigste griffbereit obenauf: Windeln, Feuchttücher, Wechselkleidung, Snacks, Lieblingskuscheltier und kleine Müllbeutel. Für internationale Reisen benötigst du gültige Dokumente für alle Mitreisenden (Kinderreisepass, ggf. Visum) und bei Allein- oder Mitreisenden ohne sorgeberechtigte Person oft eine Einverständniserklärung. Wichtig: Auf Codeshare- oder Charterflügen sowie je nach Zielstaat können abweichende Altersgrenzen, Gebühren und Serviceleistungen gelten – prüfe daher deine RM‑Buchungsbestätigung und die offiziellen Informationen kurz vor Abflug noch einmal.
Wo es keine Statusleistungen gibt, entscheidet der gebuchte Tarif über deine Vorteile. Prüfe vor dem Kauf, welche Freigepäckmenge inkludiert ist, ob Sitzplatzwahl möglich ist und welche Umbuchungs- oder Erstattungsregeln gelten; bei günstigen Light-Tarifen sind diese Punkte oft eingeschränkt. Loungezugang stellt RM nicht bereit, du kannst ihn jedoch über unabhängige Programme wie Priority Pass, LoungeKey oder über Kreditkartenleistungen erhalten. Wenn du Status bei einer anderen Airline besitzt, gilt er auf RM-Flügen normalerweise nicht; auf getrennten Tickets kann er dir jedoch bei der anderen Airline auf dem jeweiligen Segment weiterhin Vorteile sichern. An Bord ist kein spezieller Status-Service vorgesehen, daher lohnt ein genauer Blick auf die Tarifdetails.
Ohne klassisches Vielfliegerprogramm verschiebt sich der Fokus von Meilen auf Flexibilität, Preis-Leistung und smarte Kombinationen. Mit ein paar gezielten Schritten kannst du trotzdem viel herausholen und Vorteile bündeln, die ein Programm teilweise ersetzen. Denke an Zahlungsmittel, Tarifwahl und die Planung von Umsteigeverbindungen, damit jede Reise zugleich günstig, abgesichert und komfortabel bleibt. Besonders auf Strecken mit wenigen Alternativen ist eine gute Exit-Strategie bei Unregelmäßigkeiten Gold wert.
Kurz gesagt: Armenia Aircompany (RM) hat derzeit kein Treueprogramm; wer Meilen will, nutzt Alternativen. Mit übertragbaren Punkten, kluger Tarifwahl und optionalen Lounge- oder Versicherungsleistungen gewinnst du dennoch Komfort und Wert. Behalte die Tarifdetails im Blick, denn sie ersetzen hier die üblichen Statusvorteile. Und falls RM eines Tages ein eigenes Programm startet, kannst du mit dieser Struktur schnell erkennen, welche Stufen, Sammelwege und Einlösungen sich lohnen. Bis dahin gilt: flexibel bleiben, smart kombinieren und das Reisebudget gezielt einsetzen.
Mit einer kleinen Flotte beginnt Nachhaltigkeit im Betrieb: Single‑Engine‑Taxi, Gewichtsreduzierung, digitale Flugplanungs‑Tools und strikte Fuel‑Management-Prozesse senken den Verbrauch spürbar. 737‑700 mit Winglets sind hier im Vorteil, während ältere Classic‑Jets gezielt auf kurzen Strecken mit hoher Auslastung eingesetzt werden, wo ihre Nachteile geringer wiegen. Die Gesellschaft orientiert sich an den ICAO‑Vorgaben (CORSIA) zur Emissionsüberwachung, sofern für die jeweiligen internationalen Strecken vorgeschrieben, und prüft die Nutzung von SAF dort, wo es verfügbar und wirtschaftlich ist. Für dich heißt das: kleine Schritte, die in Summe real messbar sind, auch ohne große Neubestellungen.
RM bedient vor allem Ziele im Nahen Osten, im Kaukasus und nach Russland – Strecken, für die die robuste 737‑Familie ideal ist. Die Homogenität der Flotte erleichtert Crew‑Einsatzplanung und Ersatzteilhaltung, was dir im Alltag als pünktlichere Abflüge begegnet. In starken Reisezeiten werden zusätzliche Flugzeuge samt Crew kurzfristig eingemietet; deshalb kann die Lackierung oder Kabinenausstattung von Flug zu Flug variieren, obwohl das Ticket auf Armenia Aircompany ausgestellt ist. Ein kleines Detail am Rand: Die Sitzreihen vorn bieten oft ein paar Zentimeter mehr Beinfreiheit und werden bevorzugt an Vielflieger und Frühbucher vergeben. Und falls du Flugzeugtypen magst, lohnt der Blick beim Boarding – mit etwas Glück erwischst du die etwas jüngere, winglet‑bestückte 737‑700.
Teile der Kabine sind gemeinschaftlich, daher kann die Airline keine komplett nuss- oder allergenfreien Umgebungen garantieren. Wenn du eine schwere Allergie hast, informiere die Airline vorab und die Crew nach dem Boarding, damit sie Rücksicht nehmen kann. Bei strikten medizinischen Diäten empfiehlt es sich, zusätzlich verpackte eigene Snacks mitzubringen, die den Sicherheitsregeln entsprechen. Bewahre die Bestätigung deiner Sondermahlzeit am besten als Screenshot auf.
Das Catering ist bodenständig und orientiert sich an dem, was sich auf kürzeren Strecken gut servieren lässt. Wo möglich, tauchen gelegentlich armenisch inspirierte Komponenten auf – etwa frische Kräuter, Käsevarianten oder Gebäck –, die je nach Abflughafen variieren können. Bei den Getränken sind Wasser, Softdrinks, Tee und Kaffee Standard; Säfte stehen häufig ebenfalls bereit. Die Temperatur der warmen Komponenten kann in turbulenter Luft leicht variieren; die Crew versucht trotzdem, Speisen so heiß wie praktikabel zu servieren. Geschmacklich erwartet dich solide Bordküche ohne Experimente, die auf Praktikabilität und Hygiene ausgelegt ist.
Alkoholische Getränke können je nach Strecke und Kabine angeboten werden; auf vielen kurzen Flügen bleibt es bei einer kleinen, kuratierten Auswahl (etwa Bier oder Wein), teils begrenzt und nicht immer kostenfrei. Das Mindestalter für den Ausschank liegt bei 18 Jahren, und die Crew kann den Service aus Sicherheitsgründen einschränken. Eigene alkoholische Getränke dürfen an Bord nicht konsumiert werden, selbst wenn sie im Duty-free gekauft wurden. Beachte, dass länderspezifische Vorschriften den Alkoholausschank auf bestimmten Routen beeinflussen können.
Sondermahlzeiten und besondere Wünsche laufen bei Armenia Aircompany üblicherweise über eine Voranmeldung beim Kundendienst oder das Reisebüro, mit Fristen von etwa 36–48 Stunden vor Abflug. Online-Formulare können je nach Buchungskanal variieren, daher ist eine kurze Rückbestätigung per E-Mail sinnvoll. Halte bei der Anfrage deine Buchungsnummer, Strecke und die genaue Diätbezeichnung bereit, damit das Catering korrekt disponieren kann. Auf sehr kurzen Flügen kann die Airline Sonderkost ablehnen, wenn der gesamte Service auf Snacks beschränkt ist; dann sind eigene, versiegelte Snacks die beste Lösung.
Aktuell kommuniziert Armenia Aircompany keine festen Kooperationen mit prominenten Köchinnen/Köchen oder internationalen Marken, der Fokus liegt auf zuverlässigem, streckengerechtem Bordcatering. Produziert wird mit lokalen oder regionalen Catering-Partnern, was saisonale Unterschiede mit sich bringen kann. Das ist ein Vorteil für Frische, bedeutet aber auch, dass sich die genaue Speisenzusammenstellung ändern kann. Verlasse dich deshalb eher auf die Art des Services (Snack vs. Mahlzeit) als auf eine bestimmte Speise.
Wähle, wenn möglich, einen Platz weiter vorn: Der Service beginnt häufig dort, und du hast größere Auswahl, solange Vorräte reichen. Trinke vor dem Service einen Schluck Wasser und nutze eine mitgebrachte, leere Flasche, die du nach der Sicherheitskontrolle auffüllst – das hilft, falls der Getränkerundgang kurz ausfällt. Bei Nacht- oder Frühflügen lohnt ein kleiner Snack vor Abflug, wenn du empfindlich auf Essenspausen reagierst. Und zuletzt: Markiere dir die Vorbestellfrist im Kalender; eine frühzeitige Anfrage erhöht die Chance, dass deine Sondermahlzeit genau so an Bord landet, wie du sie brauchst.
Die Unterschiede zwischen den Kabinenklassen betreffen vor allem Sitzkomfort und Service, nicht die Technik der Unterhaltung. Falls eine Business Class auf deinem Flug angeboten wird, profitierst du in erster Linie von mehr Platz, einem ruhigeren Umfeld und möglicherweise zusätzlichem Lesematerial. Ein separates Film- oder Musikangebot exklusiv für die Premium-Kabine ist jedoch nicht angekündigt. Damit gilt: Die Bordunterhaltung ist prinzipiell für alle Gäste gleich, du steuerst die Qualität vor allem über dein eigenes mitgebrachtes Programm.
Nach öffentlich verfügbaren Angaben bietet Armenia Aircompany derzeit kein Bord‑WLAN und kein internes Streaming-Portal an. Online-Dienste wie Videostreaming, Cloud-Musik oder Messenger funktionieren daher nur am Boden im Terminal oder mit deinem eigenen Datentarif nach der Landung. Das ist auf Kurz- und Mittelstrecken überschaubar, erfordert aber ein wenig Planung für Offline-Inhalte. Prüfe die Buchungsbestätigung und die Durchsagen der Crew, falls die Airline künftig einzelne Flugzeuge mit Konnektivität nachrüstet.
Offizielle Partnerschaften mit großen Content‑Plattformen oder Studios (etwa für exklusive Serien oder Musikdienste) sind für Armenia Aircompany nicht kommuniziert. Die an Bord gezeigten Kurzprogramme stammen üblicherweise aus allgemein lizenzierten Quellen und sind auf ein breites Publikum zugeschnitten. Das hat Vorteile: Du musst dich nicht in neue Apps einloggen und brauchst keine komplizierten Zugänge. Gleichzeitig bedeutet es, dass du Premium-Inhalte am besten selbst auf dein Gerät lädst und offline bereithältst.
Damit du an Bord nicht improvisieren musst, lohnt sich ein kurzer Check vor dem Abflug. Lade Filme, Serien und Playlists auf dein Gerät und aktiviere den Flugmodus, sobald die Türen schließen. Gute Kopfhörer machen einen großen Unterschied, weil Kabinengeräusche leise Inhalte sonst schnell überdecken. Mit einer kleinen Powerbank und einem Ladekabel bist du auch auf älteren Maschinen unabhängig, falls keine Steckdosen verfügbar sind.
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