Flüge vergleichen, Live-Flugstatus prüfen und günstige Tickets finden.
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Flaut.Travel sucht nach Flugtickets von Alpine Aviation Inc. nicht nur in den Datenbanken der Fluggesellschaft, sondern auch bei allen Arten von Reisebüros und Wiederverkäufern. Im folgenden Abschnitt können Sie Alpine Aviation Inc.-Ticketangebote ohne Zwischenstopp und Umstiege beobachten
Alpine Aviation Inc. führt sehr oft Verkäufe und Sonderangebote für ihre Tickets durch. Wir behalten solche Ereignisse genau im Auge, damit Sie immer bei ihren Tickets sparen können. Beachten Sie, dass diese Angebote in der Regel zeitlich begrenzt sind und zum Zeitpunkt der Suche möglicherweise bereits ausverkauft sind.
Alpine Aviation Inc.
5A
Registrierungsland
Drehkreuz
Alpine Aviation Inc., gegründet in einem nicht öffentlich dokumentierten Jahr, ist ein kleiner regionaler Luftfahrtbetreiber. Vorteile sind flexible Nischenverbindungen, persönliche Betreuung, einfache Buchungsprozesse und oft wettbewerbsfähige Preise; Nachteile umfassen ein sehr begrenztes Streckennetz, geringere Flugfrequenzen, schwankende Servicequalität, eingeschränkte Anschlussmöglichkeiten und begrenzte Zusatzleistungen. Das Unternehmen agiert nicht als klassischer Low‑Cost‑Carrier, sondern als einfacher regionaler Anbieter mit Basiskomfort. Für Skytrax liegt keine Bewertung vor.
Die Mitnahme von Tieren kann bei Alpine Aviation Inc. (IATA: 5A) möglich sein, sie wird jedoch je nach Flugzeugtyp, Strecke und Wetter individuell bestätigt. Da die Flotten regionaler Anbieter oft klein sind und die Unter-Sitz-Bereiche variieren, solltest du eine Vorab-Anmeldung stets frühzeitig vornehmen. Die Anzahl erlaubter Tiere pro Kabine ist meist limitiert, und auf Codeshare-Segmenten gelten die Regeln der Partnerairline. Als fachlicher Rahmen dienen die internationalen Standards der IATA Live Animals Regulations (LAR), doch verbindlich ist nur die schriftliche Bestätigung von 5A. Plane zusätzliche Zeit für Rückfragen und ggf. Dokumentenprüfung ein, bevor du das Ticket finalisierst.
Für die Kabine kommen in der Praxis fast ausschließlich kleine Hunde und Katzen in Frage, die in einem geschlossenen, auslaufsicheren Behälter unter dem Vordersitz bleiben. Der Behälter darf während des Fluges nicht geöffnet werden, und dein Tier muss sich darin aufrichten, hinlegen und umdrehen können. Je nach Flugzeug sind die zulässigen Maße des weichen Carriers geringer als bei großen Jets; häufig liegen sie im Bereich von 40–45 cm Länge und 20–25 cm Höhe. Auch das Gesamtgewicht aus Tier und Tasche ist typischerweise begrenzt, in der Branche meist auf etwa 5–8 kg. Sitzplätze in der ersten Reihe oder am Notausgang sind in der Regel ausgeschlossen, und pro Reisenden ist üblicherweise nur ein Behälter erlaubt.
Größere Tiere reisen – falls verfügbar und bestätigt – im klimatisierten, druckregulierten Frachtraum in einer stabilen IATA-Transportbox. Bei kleineren Turboprops kann ein geeigneter Frachtraumbereich fehlen oder temperaturbedingt zeitweise gesperrt sein, weshalb 5A Sendungen im Sommer oder Winter einschränken kann. Für kurznasige Rassen (brachyzephal) bestehen branchenweit besondere Risiken; viele Airlines nehmen sie nicht im Frachtraum an oder nur in kühlen Jahreszeiten. Narkose/Sedierung wird von Tierärztinnen und der IATA nicht empfohlen, weil sie die Thermoregulation beeinträchtigen kann. Wenn das kombinierte Gewicht von Box und Tier sehr hoch ist, erfolgt der Transport oft nur als Luftfracht über den Cargo-Service.
Für die Kabine eignen sich weiche, gut belüftete Taschen mit wasserdichtem Boden und sicher schließbaren Reißverschlüssen. Im Frachtraum sind harte Boxen mit verschraubten Halterungen, Metalltür und Lüftung an mindestens drei, besser vier Seiten erforderlich. Die Box muss so groß sein, dass dein Tier aufrecht stehen kann, ohne dass Ohren oder Kopf die Decke berühren, und sich bequem drehen sowie ausgestreckt liegen kann. Innen kommen saugfähige Einlagen hinein; Wasser- und Futternäpfe müssen von außen befüllbar sein. Unten findest du einige branchenübliche Richtwerte, die du vor der Buchung mit 5A abgleichst.
Inlands- und Auslandsflüge stellen unterschiedliche Anforderungen; maßgeblich sind die Behörden des Abflug‑, Transit‑ und Ziellands. Fast immer verlangt die Airline, dass Herkunft, Gesundheitsstatus und Identität des Tieres belegt sind, bevor sie die Beförderung bestätigt. Bei Reisen in die EU oder innerhalb der EU sind Mikrochip und eine gültige Tollwutimpfung erforderlich; aus Drittstaaten gelten zusätzliche Fristen und Laborbestätigungen. Außerhalb Europas brauchst du je nach Land ein amtliches Gesundheitszeugnis, teils eine Importgenehmigung oder Quarantäneanmeldung. Prüfe Gültigkeitszeiträume sorgfältig, denn Atteste dürfen oft nur wenige Tage alt sein, und ohne Originale kann die Beförderung verweigert werden.
Die Beförderung ist in der Regel gebührenpflichtig; die konkrete Summe teilt dir 5A im Zuge der Anmeldung mit und hängt von Strecke und Beförderungsart ab. Als Orientierung liegen Kabinengebühren bei vielen Regionalairlines im niedrigen zweistelligen bis niedrigen dreistelligen Bereich, Frachtraum deutlich darüber. Nicht alle Tierarten werden befördert: Reptilien, Nagetiere, Insekten und Wildtiere sind meist ausgeschlossen, Vögel werden oft nur als Cargo angenommen. Reisen mit Anschlussflügen unterliegen den strengeren Regeln der beteiligten Airline und des strengsten Landesrechts; was dort nicht erlaubt ist, kannst du auch bei 5A nicht kombinieren. Rechtlich anerkannte Assistenzhunde reisen kostenfrei nach den jeweiligen Vorschriften, während Emotional Support Animals in der Regel als Haustiere gelten.
Gewöhne dein Tier frühzeitig an die Box, füttere kleine Portionen bis etwa vier Stunden vor Abflug und stelle Wasser so bereit, dass nichts ausläuft. Markiere die Box mit deinem Namen, Telefonnummer und Zieladresse, und lege ein vertrautes Tuch hinein, damit der Geruch beruhigt. Vermeide Hitze und Kälte auf dem Weg zum Flughafen und kalkuliere mindestens 30–60 Minuten zusätzliche Check-in‑Zeit für die Dokumentenprüfung ein. Planst du eine längere Reise, teste die Box im Auto oder Zug, damit du Atmung, Verhalten und Komfort realistisch einschätzen kannst. Kläre vorab Sitzpräferenzen, eventuelle Toilettenpausen für Assistenzhunde und bewahre alle Nachweise doppelt ausgedruckt sowie digital auf.
Branchenweit werden drei Altersgruppen unterschieden: Säuglinge (unter 2 Jahren), Kinder (2–11 Jahre) und Erwachsene (ab 12 Jahren). Alpine Aviation Inc. (IATA: 5A) setzt häufig kleinere Regional- oder Charterflugzeuge ein; die Praxis orientiert sich üblicherweise an diesen Kategorien, kann aber je nach Flugzeugtyp leicht abweichen. Für Säuglinge ist die Buchung als Schoßkind ohne eigenen Sitz möglich, während Kinder ab dem zweiten Geburtstag in der Regel einen eigenen Sitz benötigen. Weil Kabinenlayout und Sicherheitsausrüstung bei kleineren Jets/Turboprops variieren, ist es klug, die für deinen konkreten 5A-Flug gültigen Details vorab zu bestätigen.
Wenn du mit einem Schoßkind reist, sitzt dein Baby während Start, Landung und bei Turbulenzen gesichert in deinem Arm; pro erwachsener Begleitperson ist in der Regel nur ein Schoßkind erlaubt. Für mehr Ruhe, für den Einsatz eines Kindersitzes oder auf längeren Strecken lohnt sich ein eigener Sitzplatz für den Säugling. Einige Flugzeugtypen kleiner Betreiber verlangen je nach Sitzkonfiguration sogar einen Sitz für Babys – eine kurze Rückfrage vor der Buchung verhindert Überraschungen. Sitzplatzwünsche (Fenster statt Gang, nicht an Notausgängen) solltest du frühzeitig angeben, da die Platzanzahl begrenzt ist.
Ein Kindersitz an Bord ist meist zulässig, sofern er luftfahrtzertifiziert (z. B. FAA/ECE/UN R129 Kennzeichnung) ist, in den Sitz passt und mit Beckengurt sicher befestigt werden kann. Er wird in der Regel auf einem Fensterplatz installiert und darf nicht in der Reihe am Notausgang stehen; teile den Einsatz des Sitzes am besten bereits bei der Reservierung mit. Rückwärtsgerichtete Babyschalen können in kleinen Kabinen Platzgrenzen erreichen – Fotos und Maßangaben helfen dem 5A-Team beim Vorab-Check. Bordwiegen sind auf großen Langstreckenjets verbreitet; bei den kleineren Mustern, die 5A typischerweise fliegt, gibt es in der Regel keine Bordwiegen.
Für Schoßkinder sieht die Branche oft keinen eigenen Aufgabegepäck-Anteil vor; eine zusätzliche Wickeltasche oder ein kleiner Baby-Rucksack wird jedoch häufig akzeptiert. Kinder mit eigenem Sitz verfügen normalerweise über die gleiche Handgepäckregel wie Erwachsene, wobei die Gepäckfächer in kleinen Flugzeugen rasch voll sind – also lieber . Unabhängig davon lohnt es sich, Windeln, Feuchttücher, Wechselkleidung, Snacks und Medikamente griffbereit in einer kleinen Tasche zu organisieren.
Wenn du mit Alpine Aviation Inc. (IATA: 5A) unterwegs bist, fällt schnell eine Besonderheit auf: Nach öffentlich verfügbaren Informationen betreibt 5A derzeit kein eigenes, für Endkundinnen und Endkunden zugängliches Vielfliegerprogramm. Das bedeutet: Es gibt keine hauseigenen Mitgliedsstufen, keine 5A‑Meilenwährung und keine eigene Prämientabelle. Je nach Einsatz kann 5A Flüge im Auftrag anderer Airlines durchführen; in solchen Fällen richtet sich die Meilengutschrift oft nach dem Programm der vermarktenden Airline, deren Flugnummer auf deinem Ticket steht. Praktisch heißt das: Entscheidend ist der Marketing‑Carrier und das Ticketstock — nicht allein, wer das Flugzeug operiert. Buchst du eine reine Charterleistung, ist eine Meilengutschrift in der Regel nicht vorgesehen.
Weil 5A aktuell kein eigenes Programm bietet, existieren auch keine formalen Statusstufen bei Alpine Aviation selbst. Solltest du einen von 5A durchgeführten Flug unter der Flugnummer einer anderen Airline buchen, gilt dein Status in deren Programm — etwa Priority‑Services oder zusätzliches Gepäck — sofern die Konditionen dies bei „operated by“-Flügen vorsehen. Ohne vermarktenden Partner greifen ausschließlich die tariflichen Leistungen deines Tickets; ein separater 5A‑Status bringt dann keine Vorteile. Behalte daher die Angaben auf deinem E‑Ticket im Blick: Marketing‑Carrier, Buchungsklasse und Tarif regeln, was dir zusteht. Sollte 5A künftig ein eigenes Programm einführen, würden typischerweise Basis‑ bis Top‑Stufen mit wachsendem Vorteilspaket entstehen — aktuell ist das jedoch nicht verfügbar.
Direkt bei 5A kannst du derzeit keine Meilen oder Punkte sammeln. Wenn dein 5A‑Flug allerdings als Codeshare oder Wet‑Lease unter der Flugnummer einer anderen Airline vermarktet wird, lässt sich die Gutschrift oft im Programm dieser Airline vornehmen — abhängig von Buchungsklasse, Ticketpräfix und Partnerregeln. Bewahre Bordkarte und Quittungen auf, denn eine nachträgliche Gutschrift (Retro‑Claim) ist in solchen Konstellationen manchmal nur manuell möglich. Gibt es keine Gutschrift, kannst du über flexible Kreditkartenprogramme, Online‑Reiseportale oder Hotel‑/Mietwagenpartner dennoch Punkte aufbauen, die sich später zu Flugmeilen übertragen lassen. Achte zudem darauf, dass nicht jede Buchungsklasse anerkannt wird und einige Programme Flüge mit Regional‑ oder Charter‑Operatoren ausschließen. Ohne eigenes 5A‑Programm kannst du Prämienflüge, Upgrades oder Non‑Flight‑Prämien nicht direkt bei Alpine Aviation einlösen. Ist dein Segment Teil eines Tickets, das über eine andere Airline ausgestellt wurde, läuft eine Einlösung ausschließlich über deren Programm — vorausgesetzt, Award‑Plätze sind freigegeben und die Tarifbedingungen erlauben die Kombination mit „operated by 5A“. Globale Allianzen spielen hier keine Rolle: Nach aktuellem Kenntnisstand ist 5A kein öffentliches Mitglied einer großen Airline‑Allianz, weshalb allianzweite Statusvorteile oder Einlösungen nicht greifen. Für Reisen, bei denen du gezielt Prämien einsetzen willst, lohnt es sich daher, schon bei der Planung eine vermarktende Airline mit starkem Programm zu wählen und die Award‑Verfügbarkeit vor der Buchung zu prüfen.
Flotte von Alpine Air (5A)
Unter dem IATA‑Code 5A ist Alpine Air Express in den Frachtzeitplänen gelistet – ein US‑Regionalfrachtanbieter mit einer ausgesprochen einheitlichen Turboprop-Flotte. Im Einsatz stehen mehrere Dutzend Beechcraft 1900, primär die Beechcraft 1900D, ergänzt durch einige 1900C. Fast alle Zellen sind zu reinen Frachtern umgebaut, was den Betrieb schlank hält und die Teile- sowie Schulungskomplexität reduziert. Für dich bedeutet das: eine Flotte, die wie ein gut geöltes Uhrwerk funktioniert, weil Technik, Handling und Performance sehr ähnlich sind.
Die 1900D ist das Rückgrat – robust, schnell und ideal für kürzere, frequente Feeder-Routen. Anders als in ihrer ursprünglichen 19-Sitz-Konfiguration sind die Flugzeuge bei Alpine heute als reine Frachter unterwegs: verstärkte Böden, Netze, Trennwände und ein auf den Typ zugeschnittener Laderaum mit großem Frachteinstieg. Die 1900C erfüllt eine ähnliche Rolle, ist jedoch konstruktiv etwas schlanker; zusammen bilden sie ein Muster, zwei Varianten, was die Einsatzplanung flexibel hält. Besonders praktisch: Die 1900D war einst für eine „Stand-up“-Kabine ausgelegt – dieses zusätzliche Volumen nützt im Frachtumbau, weil sich Sendungen übersichtlich und sicher stauen lassen.
Die jüngsten Beechcraft 1900D wurden Anfang der 2000er gebaut; die Baureihe endete 2002. Entsprechend stammen die neuesten Zellen bei Alpine aus den späten 1990ern bis frühen 2000ern, während die ältesten Exemplare auf die frühen 1990er zurückgehen. Entscheidend ist weniger das Kalenderalter als die Pflege: Die Flotte erhält modernisierte Avionik (inklusive ADS‑B) und sorgfältig überwachte Triebwerke, was die Zuverlässigkeit hoch hält. So verbinden sich ausgereifte Luftzellen mit aktueller Technik – ein bewährtes Rezept im Regionalfrachtgeschäft.
Alpine setzt weiterhin auf die 1900‑Plattform: verfügbarer Ersatzteilmarkt, erfahrene Crews und zweckmäßige Frachtumrüstungen sprechen dafür. Branchenweit sind in den letzten Jahren weitere 1900D aus dem Passagierdienst freigeworden, die sich für Umbauten anbieten – ein Pfad, den Alpine erfahrungsgemäß nutzt, um Kapazitäten bedarfsgerecht zu erweitern. Gleichzeitig ist zu erwarten, dass ältere 1900C‑Zellen schrittweise abgelöst werden, wenn jüngere 1900D verfügbar sind. Neueingänge komplett anderer Flugzeugmuster sind aktuell öffentlich nicht bestätigt; die Strategie wirkt fokussiert und pragmatisch.
Ein Kinderwagen/Buggy und eine Babyschale/Autositz werden meistens kostenfrei als Sondergepäck transportiert: entweder am Check-in oder per Gate-Check direkt vor dem Einsteigen. Beim Gate-Check bekommst du den Buggy in vielen Fällen an der Flugzeugtür oder am Gepäckband zurück; frage das Team vor Ort nach dem genauen Ablauf. Achte bei E‑Buggys auf Lithiumbatterien: Akus müssen in der Regel entnommen und im Handgepäck mitgeführt werden. Beschrifte jedes Teil gut und plane ein paar Minuten extra für die Abgabe und Abholung.
Auf 5A-Flügen mit kleineren Maschinen ist der Bordservice oft reduziert, daher solltest du Babynahrung und Getränke selbst mitbringen. Flüssige Babynahrung und Milch sind an den Sicherheitskontrollen in angemessenen Mengen erlaubt; sie werden gesondert kontrolliert. Die Crew hilft nach Möglichkeit beim Erwärmen, doch nicht jedes Flugzeug verfügt über entsprechendes Equipment – ein eigener Thermobecher oder eine kleine Flasche mit warmem Wasser kann hilfreich sein. Für Kinder sind kleine, krümelarme Snacks und auslaufsichere Becher Gold wert.
Beim Thema Unterhaltung gilt: leicht, leise, langlebig. Ein Lieblingsbuch, Sticker, ein kleiner Kuschelfreund oder kindgerechte Kopfhörer halten die Aufmerksamkeit, ohne die Nachbarn zu stören. Familienvorboarding wird an vielen Gates angeboten; frage rechtzeitig am Gate nach, ob es auf deinem 5A-Flug verfügbar ist. Beim Einsteigen über das Vorfeld (Bus oder zu Fuß) ist ein Tragetuch praktisch – beachte dabei stets die Anweisungen der Crew für Start und Landung.
Druckausgleich gelingt Babys am besten beim Starten und Sinken durch Stillen, Fläschchen oder Schnuller; für größere Kinder helfen Gähnen oder Kauen. Packe eine Garnitur Wechselkleidung für dich und dein Kind ein, und verstaue wichtige Medikamente im Handgepäck. Plane zusätzliche Zeit für Sicherheitskontrolle, Kinderwagenabgabe und das Einrichten des Platzes ein – Gelassenheit ist der größte Reisebonus. Und weil Betreiber wie 5A je nach Flugzeugtyp unterschiedliche Grenzen haben, ist eine kurze Vorabklärung besonders sinnvoll.
Mit dieser Vorbereitung reist du mit Alpine Aviation (5A) entspannter, sicherer und flexibler – und behältst genug Luft, damit die kleinen Momente über den Wolken zu schönen Erinnerungen werden.
Loungezugang, Priority‑Lanes oder zusätzliche Gepäckfreigaben sind bei 5A nicht über ein eigenes Statussystem geregelt. Diese Vorteile erhältst du gegebenenfalls über deinen Status im Programm der vermarktenden Airline oder über externe Zugänge wie Priority Pass, Kreditkarten mit Lounge‑Benefits oder separat buchbare Lounges. Beim Gepäck gilt in erster Linie, was auf dem Ticket steht: Tarif, Freigepäckmenge und eventuelle Sport‑ oder Sondergepäckregeln. Auch Sitzplatzwahl und Boarding‑Priorität folgen den Regeln des Marketing‑Carriers; achte dabei auf Hinweise wie „operated by Alpine Aviation“ im Itinerary. Kurz gesagt: Vorteile kommen nicht von 5A selbst, sondern aus dem Zusammenspiel aus Tarif, Marketing‑Carrier und deinen bestehenden Mitgliedschaften.
Selbst ohne eigenes Programm kannst du 5A‑Segmente nahtlos in deine Meilenstrategie einbinden. Der Schlüssel ist Planung: Wer vor dem Kauf klärt, welches Vielfliegerkonto gutschreibt, vermeidet Enttäuschungen und holt spürbar mehr heraus. Die folgenden Hinweise helfen dir, strukturiert vorzugehen und dich nicht von den Feinheiten rund um Marketing‑Carrier, Buchungsklassen und Ticketstock überraschen zu lassen.
Kurzfazit: Aktuell gibt es bei Alpine Aviation Inc. kein eigenes Vielfliegerprogramm. Mit kluger Wahl des Marketing‑Carriers, passender Buchungsklasse und ergänzenden Punktequellen kannst du dennoch wertvolle Vorteile und Einlösungen erreichen — nur eben nicht direkt bei 5A, sondern über die richtigen Partnerprogramme.
Nachhaltigkeit beginnt hier mit Flotteneinheitlichkeit: weniger Trainingsaufwand, ein gemeinsamer Ersatzteilpool und standardisierte Verfahren sparen Ressourcen. Dazu kommen operative Hebel wie Gewichtsmanagement, optimierte Routen- und Höhenplanung, Engine‑Wash‑Programme und vorausschauende Wartung, die Kraftstoffverbrauch und Emissionen senken. Wo verfügbar, ist der Einsatz von SAF im US‑Netz ein Thema der gesamten Branche; für Regionalfrachtanbieter kann schon ein beimischungsbasierter Bezug an einzelnen Hubs Wirkung zeigen. Perspektivisch beobachtet der 19‑Sitz‑/Leichtfracht‑Sektor aufmerksam elektrifizierte oder hybrid-elektrische Entwicklungen – konkrete Einsatzpläne bei Alpine sind öffentlich jedoch nicht bestätigt.
Die 1900D war einst die einzige 19‑Sitzerin mit „Stand‑up“-Kabine – ein Detail, das im Frachtumbau in mehr nutzbarem Volumen resultiert. Sie gilt als witterungsrobust und fühlt sich auf kürzeren, auch höher gelegenen Pisten wohl, was für Feederstrecken in anspruchsvollem Terrain zählt. Als schnelle Turboprop mit fixen Fahrplänen kann sie zeitkritische Sendungen zuverlässig an große Paketdrehkreuze anliefern. Für dich als Reisender mag das unsichtbar bleiben – doch genau diese punktgenaue Vorleistung hält viele Passagier- und E‑Commerce‑Netzwerke am Laufen.
Hinweis: Der IATA‑Code 5A ist üblicherweise Alpine Air Express (USA) zugeordnet. Falls du eine andere „Alpine Aviation“ meintest, gib bitte Bescheid – Flottenaufbau und Einsatzprofil können dann abweichen.
Es scheint derzeit keine Direktflüge von "Alpine Aviation Inc." zu geben.... Nun, oder auf unserer Seite ist etwas schief gelaufen und wir konnten nichts finden
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